Schuljahr 2011/12

 

Am Briefkasten
Am Briefkasten

So macht Unterricht Spaß!

Post im Deutschunterricht

Im Deutschunterricht lernten die Schülerinnen und Schüler der 3a unter anderem, welchen Kriterien notwendig sind, um einen Brief zu schreiben und versenden zu können. Am Ende der Unterrichtseinheit durften die Schülerinnen und Schüler einen Brief gestalten und diesen Verwandten, Freunden oder Bekannten zusenden. Viele Kinder bekamen sogar eine Antwort und freuten sich riesig darüber.

Bei der Feuerwehr
Bei der Feuerwehr

Feuerwehr im Heimat- und Sachunterricht

Im Rahmen des Heimat- und Sachunterrichtes haben die Schülerinnen und Schüler das Thema „Feuer“ behandelt. Den Abschluss der Einheit gestaltete die Feuerwehr Leezen, die uns zu einer Besichtigung der Feuerwehr einlud. Nach etwas Theorie durfte vieles angefasst und ausprobiert werden. Geräte rund um das Feuerwehrauto wurden gezeigt und eine Wärmebildkamera sogar ausprobiert. Das Highlight für die Kinder war natürlich das Sitzen in einem echten Feuerwehrauto.

Gesundes Frühstück
Gesundes Frühstück der 3a

Gesunde Ernährung

Auch im Heimat- und Sachunterricht der 3. Klassen spielt das Thema „Ernährung“ eine zentrale Rolle. Im Unterricht lernten die Kinder unter anderem Nähr- und Wirkstoffe kennen, befassten sich mit dem „Weg der Nahrung im Körper“ und konnten in verschiedenen Versuchen zum Nachweis der Inhaltsstoffe eigene Erkenntnisse erzielen. Zum Abschluss der Einheit gestaltete Frau Westenberger mit den Schülerinnen und Schülern der 3a und der 3c ein „Gesundes Frühstück“. Viele probierten sogar vom reichhaltigen Müslibuffet.

(Text/Fotos: S. Schütt, 16.04.2012)

 

Ausflug der Klasse 3a ins Weihnachtsmärchen nach Lübeck.

Am 12.12.2011 ist die Klasse 3a mit ihrer Lehrerin nach Lübeck ins Weihnachtsmärchen „Die kleine Hexe“ gefahren. Die Schülerinnen und Schüler schrieben später ihre Eindrücke zu dem Ausflug auf. Eine kleine Auswahl können Sie/könnt ihr    Leitet Herunterladen der Datei einhier nachlesen.

 

Sterne basteln
Sterne basteln
Weihnachtliche Formen anmalen
Weihnachtliche Formen anmalen
Ein Komet aus Tonkarton
Ein Komet aus Tonkarton
Knusperhäuschen und Schneemänner zum Naschen
Knusperhäuschen und Schneemänner zum Naschen

Weihnachtszeit in der 2a
Die Schüler der Klasse 2a hatten Dank der aktiven Einsatzbereitschaft der Eltern in der Vorweihnachtszeit zwei tolle Erlebnisse.
Am Freitag, dem 25.11. bastelten wir Weihnachtliches und schmückten damit unseren Klassenraum. Bunte Papiere wurden gefaltet, geschnitten und auf besondere Art zusammen gesetzt, so dass aus sechs Teilen ein plastischer Stern entstand.
Aus Salzteiggebäck hatten Mütter Formen ausgestochen, vorgebacken und mit Bändern versehen. Wir durften diese dann bemalen und bekleben.
Aus goldenem Tonpapier und Transparentpapier entstanden zudem Kometen als Fensterschmuck.
Die gebackenen Zutaten für ein beleuchtetes Lebkuchenhaus wurden ebenfalls durch Mütter vorbereitet, so dass wir mit Zuckerguss und Naschereien mehrere Knusperhäuser und Schneemänner herstellten, die wir nach und nach bis Weihnachten vernaschen werden. Manche Kinder formten sogar besondere Figuren aus Marzipan.

Ausrollen und Ausstechen
Ausrollen und Ausstechen
Das macht Spaß!
Das macht Spaß!
Verzieren
Verzieren
Die stolzen Bäcker/innen
Die stolzen Bäcker/innen

Am Montag, dem 28.11.2011, wanderten wir zu Friederike nach Hause und durften dort in der Restaurantküche Kekse backen. Es warteten schon einige Mütter, die Keksteig mitgebracht hatten, und uns bei diesem Spaß betreuten. Jeder hatte ein Nudelholz und eine Schürze mitgebracht. Zu Beginn rollten wir den Teig aus und stachen Kekse aus, die wir auf Backbleche legten. Nach dem Backen verzierten wir unsere Kekse mit Zuckerguss, Perlen, Plättchen, Streusel und Zuckerschrift. Zwischendurch sangen wir das Lied von der Weihnachtsbäckerei und probierten mehrfach unsere Kekse. Jeder nahm zum Schluss so viele Kekse mit, wie es Familienmitglieder zu Hause gibt, denn die Hausaufgabe lautete, die Kekse zu Hause zu verteilen und von dem Backvormittag zu berichten.

(Text/Fotos: G. Hillgruber, 09.12.2011)

Laterne laufen der 1b
Ich geh mit meiner Laterne...

Laterne laufen der 1b

Am 11.11.11 trafen sich die Kinder und Eltern der Klasse 1b mit ihrer Klassenlehrerin, Frau Lüchtenberg, zum Laterne laufen auf dem Schulgrundstück. Der Abend klang bei einem romantischen Feuer im „Grünen Klassenzimmer“  aus.

(Text: G.K., Fotos: M. Lüchtenberg, 09.12.2011)

 

 

Am Stockbrotfeuer
Am Stockbrotfeuer
Gemütliches Beisammensein der 3a
Gemütliches Beisammensein der 3a
Das macht Spaß!
Das macht Spaß!

Nachtwanderung der Klasse 3a in Bockhorn

Am 9.11.2011 haben wir – die Schüler, Eltern und Lehrerin der Klasse 3a – uns auf dem Bolzplatz am Wald in Bockhorn zu einer Nachtwanderung getroffen. Der Bolzplatz war durch Feuerschalen und Fackeln hell und gemütlich erleuchtet. Doch als unsere Wanderung im zunehmend dämmrigen Licht startete, wurde es schon unheimlicher. Über Stock und Stein ging es in den nahe gelegenen Wald – und wir waren alle froh, unsere Taschenlampen dabei zu haben. Je länger unser Marsch dauerte, desto dunkler wurde es, bis wir schließlich – leicht durchgefroren, aber fröhlich – wieder am Bolzplatz eintrafen.

Dort konnten wir uns bei dampfenden Kartoffeln, warmem Kakao, über dem Lagerfeuer gegrillten Würstchen und Stockbrot aufwärmen, spielen und klönen. Manchem von uns hatte unsere Wanderung und das gemütliche Beisammensein so gut gefallen, dass das Nachhausegehen am Ende sehr schwer fiel.

(Text, Foto: N. Warnecke, 4.12.2011)

 

Schloss Dankern

Zwei 6. Klassen fuhren dieses Jahr im Herbst zum Schloss Dankern an die Ems. 6 Hütten wurden bezogen, belegt und eingerichtet. Das Programm beinhaltete Sportaktionen, wie z.B. Kartfahren, Wasserski, eine Fahrradtour zu einem Maislabyrinth,  Besteigen einer Kletterwand bzw. einer Kletterpalme, Hochseilgarten, Rutschen in allen möglichen Variationen und Kegeln. Im Rahmen eines kulturellen Programms wurde den Kindern Kino und eine Führung durch das Schloss Dankern geboten.

(Text/Foto:  S. Fernandez, 4.12.2011)

Blick auf Schloss Dankern
Blick auf Schloss Dankern
Schloss Dankern
Schloss Dankern
Die 6. Kl. vor Schloss Dankern
Die 6. Kl. vor Schloss Dankern
Gut geschützt zu den Karts
Gut geschützt zu den Karts
Kletterwand
Kletterwand
Am Hochseil klettern
Am Hochseil klettern

 

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Abenteuer im Delta
Abenteuer im Delta
Rodeln mal anders!
Rodeln mal anders!
Die 5. Klassen 2011-12
Die 5. Klassen 2011-12

Abenteuerliche Kennenlerntage in Wittenborn

Vom 12.09 – 14.09.11 waren alle 5. Klassen zu Gast auf dem Jugendzeltplatz in Wittenborn.

Nachdem die Mädchen ihre Zelte im Mädchendorf bezogen hatten und auch die Jungen sich in ihrem Jungendorf eingerichtet hatten, stellten sich unsere Betreuer Svenja, Tim und Marco vor. Die drei zeigten uns das Gelände und erklärten die notwendigsten Regeln.

Dann begann das Abenteuer….

Wir machten das Delta unsicher, rodelten(!) die Teufelsschlucht herunter, spuckten zu später Stunde Feuer, nahmen Gefangene und sperrten sie ein, schossen einen „Pott“ weg  ….

kurzum: Wir spielten ein spannendes Spiel nach dem nächsten. Die Nachtruhe kam natürlich viel zu kurz!!

Auch das Wetter und die Betten waren nicht so schön, aber wir ließen uns den Spaß nicht verderben!!!

Zum Schluss noch einen Gruß an die Küche: Ihr und euer Essen seid einfach SUPER gewesen! Danke!

(Bericht von Marie, Melissa, Tim, Martin, Lia und Andre – alle aus der Klasse 5a, 5.10.2011, Foto: Frau Koehler)

 

 

Klasse 2a und 2b in Eekholt

Vom  27.9. bis 28.9. 11 waren die Klassen 2a und 2b mit Frau Hillgruber, Frau Warneke, Frau Weilkiens und einigen Müttern in Eekholt.

Nachdem wir in die Hütten eingezogen waren, ging es durch den Park zur Flug-Show  der Falken und Eulen. Einige Tiere flogen direkt über unsere Köpfe hinweg.

Wir wanderten durch den Park und beobachteten Rotwild, Damwild,  Blesswild , Marder, Dachse und zwei kleine Füchse. Die Wölfe lagen müde auf dem Hügel und der Seeadler kauerte auf einem dicken Ast im Gehege.

 Nach einer Mittagspause auf dem Hüttengelände bei strahlendem Wetter ging es mit Frank  zu den Eseln, die wir mit IA-Rufen anlockten. Nach einem „Geheimweg für Schlangen“ erfühlten wir ein Tier unter einem Tuch und besuchten seine lebenden Artgenossen bei der Fütterung. 

Toll war das Keschern in einem Bach, Mäxi und Friedi fingen sogar einen kleinen Fisch.

Einige Kinder der 2b holten sich dabei leider nasse Füße.

Nachdem sich einige schon auf den Weg zum beliebten Spielplatz machten, besuchten andere noch die Familie der Wildschweine. Der Wildschweineber verscheuchte häufig seine Frau und die Frischlinge. Seine riesigen Zähne wirken sehr bedrohlich.

Auf dem Spielplatz waren das Trampolin und die Ziegen am beliebtesten.

Die Eltern feuerten ab 17.00 Uhr den Grill an und verwöhnten uns mit Würstchen, Fleisch, vielen verschiedenen Salaten, einer leckeren Suppe, frischem Gemüse und Getränken. Die Kinder spielten anschließend auf dem neuen Abenteuerspielplatz und zeigten ihren Eltern die Ziegen und die Hütten, in denen wir übernachten wollten. Es war ein gelungener Grillabend!!

Nachdem sich die Eltern verabschiedet  hatten, putzten wir Zähne, einige schlüpften schon in die Schlafsäcke, andere machten noch eine spannende Nachtwanderung und erfuhren etwas über Sterne, das Weltall und hörten die Geräusche der Nacht.  Alle waren mutig und machten sogar ihre Taschenlampen aus.

Um 21.30 Uhr lagen alle im Bett und manche schliefen schnell ein, aber einige kamen erst sehr spät zur Ruhe, sie störten aber die anderen nicht.

Beim Aufräumen, Einpacken und Frühstück machen halfen alle mit und so konnten wir gemeinsam im großen Saal das Frühstück genießen. Kai und Anna brachten danach eine lebende Schlange mit, die sich von allen Kindern anfassen ließ. Ein ganz besonderes Erlebnis im Wildpark Eekholt.

Die 2a machte sich noch einmal auf, um die Störche und die Schlangen im Park aufzusuchen. Bei bestem Wetter konnten wir die Schlangen beobachten, die sich sonnten und waren dabei, als kleine lebende Mäuse in das Schlangen-Terrarium gesetzt wurden.

Zum Abschluss waren wir noch auf dem Spielplatz und bei den Ziegen und wurden gegen 12.00Uhr von den Eltern wieder abgeholt.

Allen hat es sehr gut gefallen, auch denjenigen, die noch nie allein über Nacht von zu Hause weg waren.

(Text/Fotos: G. Hillgruber, 3.10.2011)

Am Eingang der Flug-Show
Am Eingang der Flug-Show
Während der Vorführung
Während der Vorführung
Bei den Wölfen
Bei den Wölfen
Freizeit
Freizeit
Bei den Eseln
Bei den Eseln
Wir ertasten einen Otter und
Wir ertasten einen Otter und
untersuchen sein Fell.
untersuchen sein Fell.
Einige Ergebnisse
Einige Ergebnisse
Lucy hat etwas gefangen.
Lucy hat etwas gefangen.
Am Trampolin
Am Trampolin
Fröhliches Grillen mit den Eltern
Fröhliches Grillen mit den Eltern

Besuch der Klasse 3a auf dem Kartoffelhof der Familie Steenbock in Todesfelde

Nachdem die Schüler und Schülerinnen der Klasse 3a in den letzten Wochen im Unterricht schon einiges über die Kartoffel gelernt hatten, besuchten wir am 19.09.2011 den Kartoffelbauern Steenbock auf seinem Hof. Wir durften zunächst eine kleine Papiertüte mit Kartoffeln bedrucken und wiederholten in Form eines lustigen Kreuzworträtsels viele wichtige Informationen über die Kartoffel. Anschließend erklärte Herr Steenbock uns anhand von bunten Fotos einiges über den Anbau und die Ernte von Kartoffeln. Danach wurde es richtig spannend, denn wir durften nun in den großen Kartoffellagerraum und riesige Kartoffelmaschinen in Aktion erleben. Sogar auf den großen Kartoffelroder durften wir klettern und konnten uns alles ganz genau anschauen.

Doch der Höhepunkt des Vormittags stand uns noch bevor: Wir fuhren mit Traktor und Anhänger auf ein Kartoffelfeld und durften selbst Kartoffeln ausbuddeln und ernten. Am Ende unseres Besuchs waren unsere Schuhe und Finger zwar schwarz von Erde, dafür hatte aber jedes Kind einige selbst geerntete Kartoffeln in seiner Papiertüte.

Wir haben an diesem Vormittag viel gelernt und hatten dabei eine Menge Spaß. Ein herzliches Dankeschön für den tollen Vormittag geht an dieser Stelle an Herrn und Frau Steenbock.

(Text: N. Warnecke, 23.09.2011)

 

Kimi hält sich das Geweih an den Kopf und röhrt wie ein Hirsch.
Eines der 3c-Hirsch-Fotos

Ausflug nach Eekholt

In Eekholt ist es immer wieder schön! Und jetzt noch eine Klassenreise dahin!!! Das ist spitze!

Wir schliefen in einem Nur-Dach-Haus, aber als einzige Klasse nicht auf dem Boden, sondern auf einigen Holzplatten. Nachdem wir nach unserer Ankunft die Hütte eingerichtet hatten, gingen wir auf Erkundungstour in den Park. Da machten wir auch die Klasse-3c-Hirsch-Fotos.

Als wir wieder im Schlafdorf ankamen, durften wir nach dem Mittagessen auf den Spielplatz. Wir durften aber auch in den Aufenthaltsraum. Nachdem wir fertig waren mit Spielen und Toben, holte uns Jan, der Wildparkführer, zum Thema Wasser ab. Wir gingen noch mal durch den Park, aber dieses Mal einen anderen Weg, den Jan uns zeigte. Auf diesem Weg gelangten wir zu einem Fluss. Jan sagte, dass wir an diesem Fluss keschern sollten. Es kescherten manche von uns einen Stichling. Und Steven fing einen großen Gelbrandkäfer. Das war etwas Besonderes. Es angelten alle Bachflohkrebse. Danach gingen wir noch zu einer Flugschau. Die Eulen flogen sehr tief. Am Abend grillten wir. Danach schliefen wir im Nur-Dach-Haus. Am nächsten Tag holten uns unsere Eltern wieder ab.

(Anna, 3c, 16.09.2011)

Die Klasse 3c beim Keschern während der Führung zum Thema Wasser
Beim Keschern
Stichlinge, Bachflohkrebse und Eintagsfliegenlarven
Der Fang
Gelbrandkäfer stehen unter Schutz
Ein besonderer Fang: Gelbrandkäfer

Auch Kim aus der 3c hat ihre Eindrücke vom Ausflug nach Eekholt in einem Aufsatz zusammengefasst.

Eekholt

Mama und ich haben Sachen gepackt. Danach haben wir Anna und Marie abgeholt und sind nach Eekholt gefahren. Und dann haben wir unsere Sachen in eine Hütte gebracht. Dann haben wir Mittag gegessen. Jetzt sind wir den kleinen Rundweg gegangen, wir haben Fischotter, Vögel und Dachse und Rehe gesehen. Zum Glück durften  wir noch ein bisschen spielen! Danach haben wir eine Führung zum Thema Wasser gemacht. Wir haben einen toten Otter angefasst, dann haben wir in einem kleinen Bach gekeschert. Steven  hat einen Käfer, andere aber einen Fisch aus dem Bach gekeschert. Der Käfer war ein besonderer Fang. Ich fand ihn niedlich. Danach waren wir bei einer Flugshow. Ein Adler ist fast auf meinen Kopf geflogen! Das war sehr lustig! Dann konnten wir noch ein bisschen spielen. Den Spielplatz fand ich super, aber wir durften nicht auf dem Trampolin und dem Lufttuch hüpfen! Frau Knauft fand das zu gefährlich, aber ich wäre so gerne gehüpft! Jetzt war es endlich soweit: Wir haben gegrillt! Es gab leckere Sachen zum Essen! Dann habe ich noch ein wenig gespielt. Später sind wir ins Schlafdorf gegangen. Dort haben wir uns in die Schlafsäcke gekuschelt! Dann hat uns Frau Knauft von „Jonas und Stöpsel“ vorgelesen. Anschließend sind alle eingeschlafen. Als wir aufgestanden waren und uns gewaschen hatten, haben wir Frühstück gegessen. Dann haben wir unsere Sachen gepackt und noch gespielt, bevor unsere Eltern uns abgeholt haben. Meine Mutter hat Anna, Marie und mich nach Hause gefahren.

(Kim, 23.09.2011)

 

Brötchen backen beim Bäcker

Nachdem das Thema „Vom Getreide zum Brot“ abgeschlossen war, erhielten die Kinder der Klasse 3c am Mittwoch, 31. August 2011, in der Backstube von Thorsten Gräper die Gelegenheit einem richtigen Bäcker nicht nur über die Schulter zu schauen, sondern auch aktiv mitzuarbeiten. Es entstanden unter ihren Händen verschiedene Brötchensorten jeweils in Klassenstärke und individuell geformte und in Schokolade getauchte Marzipan-Igel für alle. An Hand einiger Bilder wiederholte Herr Gräper mit den Kindern noch einmal die Getreidearten, die Ernte und das Mahlen des Mehls früher und heute. Das ersparte manch einem Kind das Wiederholen des Stoffes am Nachmittag für den Test am Donnerstag.

Nachdem jedes Kind seine Brötchen- und Igeltüte in Händen hielt, waren sich alle Kinder einig, dass sie viel Spaß hatten und der Vormittag supertoll und informativ war. Und manch ein Brötchen schaffte den Weg nicht bis zum ZOB oder gar bis nach Hause. Frisch vom Bäcker schmecken sie doch am besten!

Die Klasse 3c bedankt sich ganz herzlich bei Herrn Gräper!

(Text/Fotos: G.K., 1.09.2011)

 

Gut gerüstet!
Mit Bäckerschiffchen und Schürze warten die Kinder auf das Startsignal.
Teigzubereitung
Herr Gräper erklärt den Kindern die Teigzubereitung.
Teig kneten
Die Zutaten werden in der Maschine zu einem Teig geknetet.
Mohnbrötchen entstehen
Die Brötchen werden mit einer Seite in Mohn getaucht und auf das Backblech gelegt.
Igelstachel aus Mandelsplittern
Feinarbeit: Jeder Stachel wird einzeln in den Igelkörper gesteckt.
Marzipan-Igel
Und so sieht der Marzipan-Igel kurz vor dem Verzehr aus. Lecker!

Bei Anna aus der 3c hört sich das noch viel interessanter an und vor allem erzählt sie viel ausführlicher:

Besuch in der Bäckerei Gräper in Bad Segeberg

Gestern, am Mittwoch dem 31.08.2011, regnete es. Meine Klasse und ich wollten zur Bäckerei Gräper nach Bad Segeberg. Wir wanderten von der Schule aus zum Rewe-Markt. Dann kam irgendwann der Bus nach Bad Segeberg zum ZOB. Wir stiegen ein, erst die Kinder mit Kreiskarte, dann Frau Knauft, die bezahlte, und dann die Kinder ohne Kreiskarte. Im Bus war es so (unser Bus war ein Linienbus), wie es sich für einen Linienbus gehört: voll und langweilig. Es ging an zahllosen Feldern und Wiesen vorbei. Als wir da waren, hieß es erstmal wieder wandern. Als wir dann endlich bei Gräper angekommen waren, machte uns Frau Gräper die Tür auf. Wir legten unsere Jacken weg und mussten die Hände waschen. Dann warteten wir auf Herrn Gräper. Als er das erste Mal kam, stellte er uns erstmal Bänke hin. Als er das zweite Mal kam, bekamen wir Schürzen und Bäckerschiffchen. Und endlich beim dritten Mal fingen wir an mit dem Teig. Herr Gräper fragte: „Was muss in einen Brötchenteig?“ Florian meldete sich und sagte: „Mehl!“ „Stimmt!“, sagte Herr Gräper. So ging es weiter. Als wir den Teig in der riesigen Maschine hatten, stellte Herr Gräper sie an. Der riesige Knethaken drehte sich immer rundherum. In der Zeit, in der der Teig in der Maschine Karussell fuhr, hat Herr Gräper uns die verschiedenen Mahlstufen und die Körner, die auf die Brötchen kommen, gezeigt. Wir durften sie auch naschen. Als der Teig fertig war, machte Herr Gräper 3 ungefähr 10-20 cm große Klumpen. Er fragte uns, was wir meinen, wie viele Brötchen aus dem Teig werden. Viele Aussagen gingen daneben. Doch Lena, das Geburtstagskind, erriet es, 30 Brötchen! Herr Gräper zeigte uns, wie das geht. Er holte Tabletts mit kleinen Riffeln, wo er den Teig drauf klopfte. Dann stellte er das Tablett in eine Maschine, die Brötchen aus dem Teig formte. Dann taten wir auf die Brötchen Mohn und Roggenflocken. Dann ritzten wir in ein paar Brötchen noch etwas rein. Wir machten auch Bretzeln und Knoten. Danach machten wir auch noch Marzipanigel, die Herr Gräper mit Schokolade überzog. Er machte auch noch Augen und eine Nase mit einer Messerspitze voll Schokolade drauf. Vor den Igeln machten wir auch noch ein Brötchen-Saft-Frühstück. Zum Schluss bekamen wir die Brötchen, Bretzel, Knoten und auch den Igel mit nach Hause. Wir bedankten uns bei Herrn Gräper und gingen zurück zum ZOB. Es war aber nicht der gleiche Weg, den wir zurückgingen, wie der, den wir hingegangen waren. Beim ZOB angekommen warteten wir auf den Bus, wie es sich bei einem zentralen Omnibusbahnhof gehört. Der Bus war ziemlich rappelvoll. Aber es konnten alle Kinder und Frau Knauft sitzen. Wir kamen schnell in Leezen an und gingen von Rewe zur Schule und kamen alle rechtzeitig zum Schulbus. Wir hatten alle viel Spaß.

Anna, 14.09.2011

 

Übernachtung der Klasse 2c im Klassenraum

Nach wochenlanger Vorfreude hieß es am 25. August 2011 nun endlich Schlafsack schultern und Zahnbürste einpacken – wir übernachten in der Schule! Das Abenteuer begann bereits bei der Anreise, als uns ein Teppich aus feuchtem Beton vor der Klassentür begrüßte. Also mussten wir kurz entschlossen unsere Pläne ändern. Während der Beton trocknete, machten wir erst mal eine Stippvisite auf dem Schulhof und genossen leckere Nudeln zum Abendessen, bevor wir dann endlich unseren Klassenraum entern konnten. Als jeder seinen Schlafplatz hatte, war es so gemütlich, dass einige Kinder am liebsten sofort ins Bett gegangen wären. Stattdessen haben wir dann aber doch noch zusammen ein paar Spiele gemacht und uns sogar, mit Taschenlampen bewaffnet, im Dunklen auf eine kleine Nachtwanderung begeben. Unterwegs trafen wir eine Kröte, die sich (fast) freiwillig von uns angucken ließ. Gerne hätten wir uns nun noch etwas gestärkt – aber vor der Küchentür war dann plötzlich der Schlüssel verschwunden! Unser Nachtmahl mussten wir uns also mit Suchen verdienen, aber Gott sei Dank haben wir den Schlüssel dann zwischen unseren Schlafsäcken wiedergefunden. Nudeln mit Tomatensoße schmecken nachts nochmal so gut! Vor dem Schlafen las Frau Rummert uns noch eine Geschichte vom kleinen Vampir vor. Das Zirpen der Grillen („Machen die einen Lärm!“) hat uns nach einem spannenden Tag in den Schlaf gewogen.

(Text: G. Rummert, Fotos: M. Schmidt, 29.08.2011)

Die 2c auf Nachtwanderung auf dem Schulgelände
Nachtwanderung
Luftmatrazen, Kuschelkissen und Schlafsäcke...gemütliche Übernachtung im Klassenraum
Schlafplatz = Liegewiese im Klassenraum
Frühstück gab es für die müden Geister in der Mensa.
Frühstück danach in der Mensa

Schuljahr 2010/11

 

Abschiedsfeier der 4d

Heute, am 19. Juni 2011, zog es die Kinder, Eltern und Lehrerinnen der 4d an den Mözener See. Dort im Schutz des Bootshauses und des Partyzeltes wurde gegrillt, gefuttert, geredet, erinnert, gespielt und gelacht. Beim „Reifenziehen“ Richtung Bootssteg hatte so manch ein Elternteil die 2. Garnitur Kinderwäsche schon gedanklich im Arm. Doch welch Wunder… außer durch den strömenden Dauerregen von oben wurde niemand nass. Und die Kinder störte das überhaupt nicht, sie spielten und tobten pitschenass fröhlich weiter. Das Essen war fabelhaft, die Grillkohle reichte bis zum Ende und nach dem „offiziellen“ Teil, einem Ratespiel mit Frau Pustan als Kandidatin, der Danksagung an die Lehrerinnen, der Übergabe der von Frau Pustan gestalteten Bücher an die Schüler und Schülerinnen ihrer Klasse 4d, und dem „Dalli-Klick“-Spiel gingen nach und nach alle zwar etwas durchgefroren, aber guter Stimmung nach Hause.

(Text/Fotos: G.K., 19.06.2011)

 

Spielen im Regen
Spielen im Regen
Lukas mit Abschluss-Shirt
Lukas mit Abschluss-Shirt
Quizfragen werden gestellt.
Quizfragen werden gestellt.
Erinnerungen an die Kinder
Erinnerungen an die Kinder

Vor dem Kalkberg
Gleich geht es in die Kalkberghöhlen.

Abschiedsfest der Klasse 4a.

Am 16. Juni startete die Klasse 4a ihre Abschiedsfeier mit einem Ausflug nach Bad Segeberg.
Sie besuchten gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Frau Bonacker die Kalkberghöhlen und das Heimatmuseum.
Nach einem Bummel durch die Innenstadt spielte die Klasse Mini-Golf am Großen-Segeberger-See.
Aufgrund des regnerischen Wetters wurde die Übernachtung in die Schule verlegt und die leckeren Würstchen statt auf dem Grill in der Pfanne gebraten.
Im Anschluss an die Nachtwanderung durch Leezen schliefen alle nach diesem tollen Tag erschöpft ein.
Am Morgen gab es ein köstliches Frühstück in der Mensa.

Es hat allen viel Spaß gemacht!

(Text/Fotos: A. Kirch, 19.06.2011)

 

Flohmarkt und Waffelverkauf der Klasse 4a

Nach zögerlichem Auftakt wurde der auf dem Parkplatz der Raiffeisenbank am 28. Mai 2011 von der 4a, ihren Lehrerinnen, Frau Bonacker und Frau Kirch, und den Klasseneltern veranstaltete Flohmarkt mit Waffelverkauf für die Erdbeben- und Tsunamiopfer in Japan ein schöner Erfolg! Es wurden insgesamt 371€ eingenommen.

Am Dienstag überreichten die Kinder der 4a in der Raiffeisenbank zum Dank für die Nutzungserlaubnis einen bunten Gartenblumenstrauß.

(Text/Foto: G.K.,28.05.2011, ergänzt am 1.6.2011)

Flohmarktstand
Flohmarktstand
Waffelverkauf
Waffelverkauf
Dank an die Raiffeisenbank
Dank an die Raiffeisenbank

Abschlussklassenfahrt der 9b nach Danzig

Unsere Abschlussklassenfahrt! Da hat sich die ganze 9b schon lange gefreut, denn jede Klassenfahrt ist wohl etwas Besonderes. Hinzu kommt, dass es unsere letzte gemeinsame Reise war, denn nach dem Abschluss trennen sich unsere Wege. Das Besondere an dieser Abschlussklassenfahrt ist wohl auch, dass es dieses Mal ins Ausland ging und zwar in unser Nachbarland Polen, in die wunderschöne Stadt Danzig, in der unsere Unterkunft auch noch in der schönen Altstadt lag.

Nach langem Warten war es dann am 23.05.2011 um 16:35 Uhr am Flughafen in Lübeck so weit: Unser Flieger hob vom deutschen Boden ab und flog Richtung Osten. Der Flug war wohl ein großes, schönes Erlebnis, denn für einige Schüler war es der erste Flug. Ohne Komplikationen kamen wir nach einem ruhigen 50 Minuten langen Flug im Flughafen in Danzig an, wo es dort gleich weiterging in einen kleinen Bus, der geradewegs zum Hoste, Zappio fuhr, wo wir nach einer halben Stunde ankamen. Koffer in die Hand und dann die Treppen hoch, hieß es dann. Für einige sogar 80 knarrende Treppen hoch. Nachdem wir unsere Zimmer unter die Lupe genommen hatten, trafen wir uns im Gemeinschaftsraum und Frau Driver-Schweitzer, unsere Klassenlehrerin sowie unser Fachlehrer Herr Groll hielten eine kleine Ansprache; verschiedene Dinge wurden geklärt. Dann aßen wir gemeinsam zu Abend. Wir hatten hierzu unser eigenes Essen mitgebracht, denn im Hostel gab es nur Frühstück. Später gingen wir etwas durch die Stadt Danzig. Herr Groll als Geschichtslehrer hatte sich auch vorbereitet und erzählte einiges über die Stadt, was er am nächsten Tag noch vertiefen wollte. Am späten Abend fielen wir dann wohl alle erschöpft in unsere Betten.

Am Dienstag, den 24.05, kamen wir um 9 Uhr alle zusammen, um gemeinsam zu frühstücken. Eine Stunde später sollten wir uns mit festem Schuhwerk draußen vor dem Hostel treffen, denn wir hatten an diesem Tag einiges vor uns. Auf dem Weg zur Marienkirche erklärte Herr Groll einiges von der Geschichte Danzig. Wir betrachteten die Frauengasse, gingen durch die Lange Gasse und dann geradewegs zur größten Backsteinkirche in Europa. Dort angekommen ging es dann 409 Treppen nach oben. Hier erwartete uns ein traumhafter Ausblick über die große Stadt Danzig. Bei dem guten Wetter konnte man bis zur Ostsee blicken. Aber jede Stufe, die wir nach oben gegangen waren, mussten wir auch wieder nach unten nehmen. Und so trafen wir uns ziemlich kaputt unten in der Kirche. Die Marienkirche ist wohl ein Muss wenn man in Danzig ist.

Hinterher gingen wir an den Hafen, um dort von einem Schiff aus die Stadt einmal zu besichtigen. Eine schöne Fahrt, die viel Interessantes zeigte, z.B. das Kriegsdenkmal auf der Westerplatte.

Gegen Abend hin brachen wir hungrig zu einem Restaurant auf, um später zurück zum Hostel zu gehen und dort kaputt ins Bett zu fallen.

Der 25. Mai war dann ein Mittwoch. Der Morgen verlief wie am Vortag. Auch wieder um 10 Uhr trafen wir uns vor dem Hostel und gingen zum Bahnhof, denn nach dem anstrengenden Aufstieg am vorherigen Tag sollte Spaß auf dem Plan stehen. Wir fuhren mit dem Zug nach Sopot, wo es in ein großes Funbad ging. Und es hatten wohl auch alle ihren Spaß, denn die Schüler wie selbst die Lehrer rutschten und genossen einfach mal die Zeit gemeinsam. Zum Ausruhen traf sich die Klasse in den Whirlpools. Aber nach aufgeweichten Fingern und einer schönen nassen Zeit mussten auch wir wieder gehen. Wir spazierten ein Stück in der Nähe des Strandes. Doch wir wollten so gerne doch an den Strand. Hätten wir lieber nichts gesagt! Denn nach unserem Generve wanderte Herr Groll mit uns schnellen Schrittes im weichen Sand. Dort spielten wir dann auch ein Spiel, mit dem von Frau Driver-Schweitzer mitgebrachten Volleyball. Aber alles hat sein Ende und das wollten wir auch schnell, denn der Hunger drückte. So gingen wir in ein Restaurant, bevor wir wieder zurück zu unserem Hostel fuhren.

Die ganze Woche gab es zwischen festen Zeiten immer mal wieder Freizeit für uns Schüler. Das Einkaufen in Polen lohnte sich auch wirklich. Auch wenn im ersten Moment 40 Zloty für einen Pullover zum Beispiel viel klang, so war es doch in Wirklichkeit mit 10 Euro relativ wenig. Bevor man in Polen einkauft, muss man sein Geld in Zloty wechseln. Und so hatte man, wenn man beispielsweise 50 Euro wechselte 193 Zloty dann.

Der 26. Mai war der vorletzte Tag für uns. Aber das sollten wir noch einmal richtig nutzen. So ging es mit dem Zug nach Marburg um dort die größte zusammenhängende Festungsanlage der Welt zu besichtigen, die Marienburg auf ihrem 2 Hektar großen Grundstück (Weltkulturerbe der UNESCO). Mit einem Audiogerät ausgestattet spazierten wir durch die verschiedenen Räume. Das Audiogerät erklärte uns alles. Und auch wenn das Zurechtfinden am Anfang leicht schwierig erschien, so war die Information sehr interessant gestaltet und die Anlage bewundernswert. So gehört die Marienburg wohl auch zu einigen großen Attraktionen, die man in Polen miterleben sollte.

Hinterher ging es dann mit dem Zug zurück. Und schon bald stand unser letztes gemeinsames Abendessen in Danzig bevor und auch die letzte Nacht.

So kam der Freitag, der 27. Mai, recht schnell nach einer aufregenden Woche, bei der wir viel gelernt und eine Menge gestaunt hatten. Denn auch wenn Polen und Deutschland Nachbarländer sind, so sind die beiden Länder doch natürlich verschieden. Keiner von uns 16 Schülern konnte Polnisch. Trotzdem konnten wir uns gut verständigen mit unserem Englisch. Und wenn es dann doch mal Probleme im Restaurant mit den Essensvokabeln gab, dann nicht verzweifeln, weiter die Karte lesen! In allen Restaurants, in denen wir waren, waren alle Gerichte auf Polnisch, Englisch und Deutsch aufgeführt.

Nach unserem Frühstück, das wie jeden Tag um 9 Uhr stattgefunden hatte, bekamen wir die Aufgabe, Koffer zu packen und die Zimmer aufzuräumen. Als wir damit fertig waren, bekamen wir bis um 12.30 Uhr noch einmal unsere letzte Freizeit. Pünktlich gegen 1 Uhr kam unser Bus wieder und brachte alle 16 Schüler und 2 Lehrer zum Flughafen nach Danzig.

Endlich nach Hause? Obwohl wir uns alle auf zuhause freuten, war es doch wirklich schade, dass die Klassenfahrt so schnell vorüber war. Aber in unseren Erinnerung blieb eine gelungene, lustige und durch und durch erlebnisreiche Abschlussklassenfahrt hängen.

Am Nachmittag landete dann unser Flieger wieder auf deutschem Boden in Lübeck und wir kehrten nachhause zurück. Am nächsten Montag sollte ja schon wieder der normale Unterricht weitergehen für die Abschlussklasse 9b.

Hiermit möchte sich die Klasse 9b noch einmal bei allen Personen bedanken, die diese tolle Reise möglich gemacht haben.

Monique Meschkat, 9b, 08.06.2011

Klasse 6a

Vorhabenwoche der 6a

 Dieses Jahr hieß unser Thema in der Vorhabenwoche „Tourismus“ und wir beschäftigten uns mit der Hansestadt Hamburg. Drei Tage lang erstellten wir in Partnerarbeit eigene Reiseführer. Wir informierten uns über verschiedene Sehenswürdigkeiten, Straßenkarten, Museen und einiges mehr. Am Mittwoch ging es mit der Regionalbahn nach Hamburg. Mit Hilfe des Reiseführers bestritten wir eine Rallye und lernten so einige Ecken in Hamburg kennen.

(Text/Foto: A. Meyer, 15.04.2011)

 

Bericht von der Klassenfart der 9c Leitet Herunterladen der Datei einhier.

 

Wissenswertes über den Krokus: 6 gleichfarbige Blütenblätter und etliche grasartige Laubblätter wachsen 8 bis 12 cm hoch aus der Sprossknolle und blühen von März bis April.
Wissenswertes über den Krokus: 6 gleichfarbige Blütenblätter und etliche grasartige Laubblätter wachsen 8 bis 12 cm hoch aus der Sprossknolle und blühen von März bis April.

HSU-Unterricht auf dem Dorfplatz

Heute war die Klasse 2c in Sachen Frühblüher unterwegs. In den Gärten entlang der Strecke wurde nach Winterlingen, Schneeglöckchen und der Frühlingsknotenblume Ausschau gehalten.

Krokusblüte in Leezen auf dem Dorfplatz
Ein Teil der Blütenpracht

Die Krokusse wurden nur am Rande erwähnt, denn jeder freute sich schon auf das Bild, dass sich auf dem Dorfplatz bieten würde. Tausende von Krokussen in gelb, in weiß und in verschiedenen violetten Tönen streckten ihre geöffneten Köpfe der Sonne entgegen. Sie waren in den letzten Jahren Sprossknolle für Sprossknolle von den Landfrauen gesetzt worden. Ein herrliches Bild!!!

(Text/Foto: G.K., 23.03.2011)

 

Schneewittchen in der 6b

Mehr dazu ist Leitet Herunterladen der Datei einhier nachzulesen!

Die 7 Zwerge der 6b
Es geht auch anders: Die böse Stiefmutter ist tot. (Fotos: S.Schütt)

Sieger
Die 6b ist Sieger!

Mapped Malwettbewerb:

„Wie stellen wir uns Frankreich vor?“

Die 6b nahm im Rahmen der Vorhabenwoche zum Thema „Gutes Miteinander“ an einem Malwettbewerb „Wie stell ich mir Frankreich vor“ teil. Mit der Anmeldung bekamen wir einen Klassensatz mit kostenlosen Bleistiften, Anspitzern und Filzstiften zugeschickt.

Die Klasse 6b teilte sich in sechs Gruppen ein. Jede Gruppe bekam ein Puzzleteil der Karte Frankreichs und gestaltete sie kreativ mithilfe der mitgeschickten Materialien sowie eigener Ideen. Wichtig war hierbei, dass sich die Gruppe eines Puzzleteils mit den Gruppen der angrenzenden Puzzleteile gut absprach. Am Ende entstand eine Frankreichkarte mit kreativen Ideen der Schüler und Schülerinnen der 6b aus sechs ineinander übergehenden Puzzleteilen.

(Text/Foto: S. Schütt, Januar 2011)

Das Ergebnis

Die 6b jubelt über die gelungene Vorhabenwoche

Vorhabenwoche der 6b im Schuljahr 2010/2011

Im Rahmen der Vorhabenwoche mit dem Thema „Gutes Miteinander“ haben wir mit Übungen, Improvisationstheater, der „Methode Glasgow“ und Sportaktivitäten dazu gearbeitet. Mit der Hilfe dieser Unterrichtsmethoden haben wir die Klassengemeinschaft und Teamfähigkeit gestärkt sowie das selbstständige Lernen gefördert.

Da sich die Schülerinnen und Schüler bei der „Methode Glasgow“ mit einer Person identifizieren müssen, haben sie diese zuerst gestaltet.

Außerdem haben sie in einem zum Thema der Methode Glasgow („Gestrandet“) passenden Buch „Der Schatz auf Pagensand“ gelesen.

Anschließend haben sie die Insel, auf der das Schiff mit ihren Personen gestrandet ist, hergestellt.

Des Weiteren wurde eine Improvisationsübung eingeflochten.

Zum Abschluss der Vorhabenwoche haben wir den Wildpark Eekholt besucht, an einer Führung und einer Rallye teilgenommen und eine Flug-Show gesehen.

Bilder dazu Leitet Herunterladen der Datei einhier

(Text/Foto: S. Schütt, Januar 2011)

 

Besuch beim Weihnachtsmann

 

Die Klasse 1c beim Weihnachtsmann

Die Kinder der Klasse 1c konnten es kaum erwarten, ihre geschriebenen und gemalten Wunschzettel endlich an den Weihnachtsmann bringen zu können.

Vor der Übergabe wurde unter den Kindern der Klasse viel darüber gefachsimpelt, ob der gute Mann denn nun auch heute mit dem Schlitten durch die Luft gesaust kommen würde (so wie zwei Jungen es vor zwei Jahren schon einmal live miterlebt haben wollen) oder ob der Weihnachtsmann extra vom Nord- oder vielleicht auch vom Südpol (?) angereist kommen würde.

Einig war man sich darüber, dass dem hohen Besuch auf jeden Fall die gelernten Gedichte aufgesagt werden müssen.

Auf dem Weg zu unserem besonderen Gast, waren sich einige Kinder dann gar nicht mehr so sicher, ob sie ihren Wunschzettel denn nun wirklich persönlich abgeben wollten – oder lieber nicht (man kann ja nie wissen...). - Irgendwo in der Magengegend schien es bei einigen Kindern plötzlich zu grummeln...

In Begleitung ihrer Lehrerin trauten sich dann doch alle, den Mann mit dem Rauschebart selbst zu begrüßen.

Fragen, die ihm gestellt wurden, waren z. B. folgende: „Wo wohnst du?“, „Bist du verheiratet?“ (gute Frage!) oder auch „Gehst du zu allen Kindern?“.

Was die Erstklässler/innen am Weihnachtsmann besonders toll fanden? Jule gefiel, dass er gerecht war und jedem Kind frohe Weihnachten gewünscht hat.

Einige Mädchen der Klasse mochten es, dass sie den Weihnachtsmann sogar umarmen konnten. Dabei bemerkten sie, dass dieser gar nicht „richtig weich“ war. Trotzdem verkündete Evelin in der folgenden Pause mit strahlenden Augen: „Ich liebe den Weihnachtsmann!“

Danke für den guten Job, Herr Weihnachtsmann!

Text/Foto: Klasse 1c und M.Schmidt

 

Aktion der 5a: Nikolaus-Post

Nikolaus-Post
Die Nikolaus-Post-Stelle

In den letzten Tagen stehen immer in den großen Pausen Schüler und Schülerinnen in der Pausenhalle vor diesem lustigen Gesellen und verkaufen "Briefmarken" für die Nikolaus-Post. Die Käufer/innen schreiben einen Brief, stecken ihn in den vorbereiteten Umschlag, stecken ihn in den gelben Briefkasten und können dann sicher sein, dass der „Nikolaus“ ihren Brief versüßt und dem Empfänger bringt. Es versteht sich von selbst, dass sich diese Empfänger innerhalb der Schulmauern befinden müssen.  

Der Erlös aus dieser Aktion kommt in die Klassenkasse der 5a.

(Text/Foto. G.K., 1.12.2010)

 

Frauenzimmer
Jugendamt
PRO FAMILIA

Info-Rallye der 8. Klassen

Auch in diesem Jahr nahmen die Schüler und Schülerinnen der 8. Klassen wieder an der Informationsrallye durch die Bad Segeberger Beratungsstellen teil.

Anschließend gestalteten sie mit den mitgebrachten Informationen Plakate, die zeigen, dass die Jugendlichen viel lernen konnten und nun Anlaufstellen für eventuelle Notfälle in unterschiedlichen Lebenslagen kennen. Alle gelungenen Arbeiten hängen in der Pausenhalle  aus. Hier zeigen wir drei Beispiele. Die Sparkasse Südholstein zeichnete die Klassen mit Geldpreisen aus. Den größten Betrag erhielt als Siegerklasse die 8b.

Herzlichen Glückwunsch an alle!

(Text/Fotos: G.K., 13.11.2010)

Am Strand
Die 4b am Sylter Strand

Klassenfahrt der 4b nach Sylt

Am Donnerstag, 28.10.2010, hatten die Kinder der Klasse 4b ihre Eltern eingeladen, um von ihrer Klassenfahrt nach Hörnum/Sylt ins Möwennest zu berichten und gemeinsam Fotos anzuschauen.

Das Interesse war groß. Es kamen nicht nur Mütter, sondern auch viele Väter und etliche Geschwister, so dass die Mensa voll besetzt war. Bei mitgebrachten Getränken und Gebäck machten es sich alle bequem.

Die Schülerinnen und Schüler lasen ihre Berichte vor, die zusammen mit Bildern und Arbeitsbögen, Wochenprogramm und Syltkarte, Packliste und Tischkarte zu einem bunten Klassenfahrtsbuch gebunden waren. In dem großen Raum vor so vielen Menschen war das Vorlesen keine leichte Aufgabe, aber alle meisterten sie und wurden gut verstanden. So bekamen die Eltern vielfältige Eindrücke der Erlebnisse ihrer Kinder.

Nach dem gemeinsam gesungenen Klassenfahrtslied trugen viele Fotos zur fröhlichen Erinnerung und Erheiterung bei.

Zum Schluss durfte jedes Kind noch einen Schlüsselanhänger knüpfen.

(Text/Foto: R. Kasch, 01.11.2010)

 

Hier einige Berichte:

Am Montag sind wir alle ganz aufgeregt zum Bus gefahren. Als wir ankamen, hat der Busfahrer unser Gepäck eingeladen. Dann ging es endlich los! Nach einer Stunde Busfahrt machten wir eine Pause. Danach sind wir noch eine Stunde weitergefahren. Wir haben dann 10 Minuten im Bahnhof in Niebüll gewartet. Wir fuhren über den Hindenburgdamm. Als wir dann in Westerland waren, sind wir mit dem Bus nach Hörnum zum Möwennest gefahren Zum Mittagessen gab es Nudeln mit Tomatensoße.

                                                                                            Florian und Daniel

Am Montagnachmittag waren wir am Strand von Hörnum. Wir haben mit Sand Mauern gebaut und nachher sind sie von der Flut überspült worden. Viele Kinder sammelten Muscheln. Später durften wir mit den Füßen ins Wasser und spielten mit den Wellen. Emelie versuchte, ihren Drachen steigen zu lassen. Der Ausflug war sehr toll.

                                                                                             Marie

Wir haben am Dienstag eine Schifffahrt gemacht. Wir sind zu den Seehundsbänken gefahren. Auf dem Schiff waren auch Kollegen von der Schutzstation Wattenmeer. Sie haben ein Netz ins Wasser geworfen und dann haben sie das Netz wieder hochgezogen. Da waren ganz viele Meerestiere drin. Die Meerestiere haben sie sortiert. Und dann durften wir sie anfassen. Da waren ganz viele Strandkrabben drin. Auf dem Schiff war auch ein Laden, da habe ich mit was gekauft. Wir haben auch Seehunde gesehen. Als wir vom Schiff abgestiegen sind, haben wir noch eine Kegelrobbe gesehen. Wir haben sie Willi genannt. Es war eine ganz tolle und spannende Schifffahrt.

                                                                                             Anna-Lena

Am Mittwochvormittag sind wir zur Schutzstation Wattenmeer gegangen. Als alle endlich da waren, konnten wir uns erst mal alles angucken. In einem Raum waren ganz viele Aquarien. In den Aquarien waren Seesterne, Krebse, eine Scholle, ein Katzenhai, eine Garnele und ein Hummer. Im anderen Raum waren Ausstellungen, zum Beispiel Bilder oder Karten vom Wattenmeer. Dann sind wir auch bald wieder zum Möwennest gegangen. Als wir dann dort waren, haben wir auch bald Mittag gegessen.

                                                                                                                Melina

Der Mittwochnachmittag

An diesem Nachmittag stürmte es sehr heftig. Trotz des schlechten Wetters haben wir einen Ausflug zum Strand gemacht. Vereinzelt kamen auch ein paar kräftige Regenschauer herunter, deren Tropfen uns wie Nadelstiche ins Gesicht peitschten. Wir suchten Zuflucht in einem Haus, in dem wir alle dicht gedrängt im Vorraum standen. Als sich das Wetter etwas beruhigte, wanderten wir weiter. Nach vielen weiteren Windschwierigkeiten kamen wir am Strand an. Dort flogen uns die Sandkörner nur so um die Ohren, so dass die meisten von uns Zuflucht in einem der Strandkörbe suchten, die mit dem Rücken zum Meer standen. Das Meer sah fantastisch aus. Schäumende Gischt, hoher Wellengang ... ! Das sah einfach fantastisch aus !

                                                                                             Emelie und Melina

 

Kunst in Anlehnung an die Mola-Technik, ein Beispiel aus der 5b

Vorhabenwoche der 5. Klassen unserer Gemeinschaftsschule

Die Vorhabenwoche in diesem Schulhalbjahr stand unter dem Motto „Gesund & fit“ und „Lernen lernen“.

Die Klassen 5a und 5c begannen diese Woche mit einem gemeinsamen Ausflug in die Badeanstalt „Arriba“.

Dienstag, Mittwoch und Donnerstag arbeiteten die Klassen für sich.

Alle Klassen beschäftigten sich damit, ein gemeinsames Frühstück zuzubereiten, Teamspiele durchzuführen, an ihrem Lesetagebuch zu arbeiten oder in der gemeinsamen Lektüre „Der schwarze Nebel“ zu lesen.

Klasse 5a führte in dieser Zeit noch einen „Domino-day“ durch.

Klasse 5b fertigte ein Kunstprojekt in Mola-Technik an.

Klasse 5c (ver)fuhr (sich) mit dem Fahrrad in den Wildpark nach Eekholt.

Am Freitag unternahmen die Klassen wieder einen gemeinsamen Ausflug. Es ging mit dem Linienbus zur Stadtrallye nach Bad Segeberg.

(Text und einige Fotos: M Henke, 9.10.2010, weitere Fotos: eine helfende Mutter und G.K.)

Radtour nach Eekholt
Fahrradtour nach Eekholt
Obst und Gemüse schnippeln
Vorbereitungen für das gesunde Frühstück in der 5c
Obst und Gemüse werden geschnitten.
Obst und Gemüse müssen geschnitten werden
Auch hier wird Gesundes vorbereitet.
Paprika schneiden will gelernt sein.
Gemeinsam gesund frühstücken
Run auf das fertige -Gesunde Frühstück-
Dominosteine aufbauen bedeutet Fingerspitzengefühl haben müssen.
Vorbereitungen für den Domino-day der 5a
Alle warten gespannt!
Es geht los...
Stadtrallye: 5a
Ein Teil der 5a bei der Segeberg-Rallye
Stadtrallye: 5c
5c vor der Marienkirche in B. Segeberg
Fragen lösen und notieren
Kniffelige Fragen werden beantwortet.
Fragen über die Altstadt klärt man am besten dort.
Gang durch die Altstadt
Puh. geschafft - ausruhen und stärken!
Pause muss sein!
4d
Die Klasse 4d erzählt von der Klassenfahrt und spielt den Eltern vor.

Kinder-Elternabend der Klasse 4 d

Am 07. Oktober veranstaltete die Klasse 4 d einen Elternabend über die Klassenfahrt nach Sylt. Das Besondere an diesem Elternabend war, dass dieses Mal die Kinder im Vordergrund standen und die Gestaltung des Abends übernahmen.

So wurden im Musikraum unserer Schule den Eltern Tagesberichte über die Zeit in Hörnum vorgelesen, Fotos gezeigt, das Klassenfahrtslied vorgesungen und "Mitbringsel", wie z. B. Muscheln, näher erläutert. Zwischendurch lieferten sich die Mütter und Väter ein spannendes Duell beim Nordsee-Quiz.

Die Fragen, die ihnen von ihren Kindern gestellt wurden, waren nicht immer so einfach zu beantworten, sodass schließlich die Mütter (haushoch...!) gewannen.

Das Ende des offiziellen Teils stellte das Mitmach-Stück "Vom Fischer und seiner Frau" dar. Mütter und Väter lasen mit verteilten Rollen das Märchen vor, welches sich vor langer Zeit natürlich auf der Insel Sylt zugetragen hatte, während die Schülerinnen und Schüler passend dazu sangen und musizierten. Auch einige Eltern stimmten später in den Schülerchor mit ein.

Zum Abschluss dieses gelungenen Abends hatten die Eltern ein leckeres Büfett zusammengestellt, welches nach getaner "Arbeit" dann gern gestürmt wurde.

Viele Fotos findet ihr Leitet Herunterladen der Datei einLeitet Herunterladen der Datei einhier.

(Text/Fotos: B. Pustan, 13.10.2010)

 

Der Altarraum der Leezener Kirche zum Erntedankgottesdienst

 

Ernte-Dank-Gottesdienst

Am Donnerstag um 10.15 Uhr läuteten in Leezen die Kirchenglocken. Dabei handelte es sich um einen fröhlichen Anlass. Alle Zweitklässler und –klässlerinnen waren mit ihren Klassenlehrerinnen in die schön geschmückte Kirche gekommen um Gott zu danken.

Sie hatten im Vorwege aufgeschrieben und gemalt, wofür sie Gott danken möchten. Neben Obst, Gemüse, Pizza, Getreide, Freunden, Familie und Wohnung kam auch der Nintendo mit auf die Liste. Frau Pastorin Penner lobte alle Kinder für ihre schön gemalten und geschriebenen Gedanken.

Nachdem „Frederick“ den Kindern erzählte, was für ihn bedeutsam an Gottes Schöpfung ist, und die Kinder mit Begleitung der Orgel die Lieder „Laudatio si“ und „Danke…“ sangen, ging es zurück in die Schule.

(Foto/Text: G.K., 30.09.2010)

 

Erntezeit auf dem Kartoffelhof in Wittenborn …

und die Klasse 3c war dabei.

Mehr dazu ist Leitet Herunterladen der Datei einhier nachzulesen.

(Bericht/Fotos: B. Berg, 20.09.2010)

 

Schuljahr 2009/10

 

Besuch des Klingenden Museums in Hamburg

Am 23. 06. 10 besuchte die Klasse 3 d das "Klingende Museum" im Keller der Laeizhalle in Hamburg. Die Laeizhalle ist eine Musikhalle, in der regelmäßig Konzerte stattfinden.

Da wir im Musikunterricht gerade das Thema "Instrumente" behandeln, konnten wir hier viele Dinge auch in der Praxis umsetzen. Im Klingenden Museum standen sämtliche Orchesterinstrumente für uns zum Ausprobieren bereit; aber auch andere Instrumente konnten wir mal aus der Nähe betrachten und spielen, wie z. B. die Balalaika, die Taschentrompete, das Alphorn, das Saxofon, das Schlagzeug oder verschiedene Blockflöten. Zwei ausgebildete Musikerinnen erklärten uns die Spielweise der verschiedenen Instrumente. Nach 90 Minuten war unsere Führung leider schon vorbei...- wir wären gern noch länger geblieben! Es war für uns alle ein toller Ausflug!

 (Text/Fotos: B. Pustan, 23.06.2010)

Horn
Tom-Eric spielt das Horn
Tuba
Jannes spielt die Tuba
Geige
Kira streicht die Geige
Saxophon
Lukas mit dem Saxophon
Saxophon
Jannes bläst das Saxophon
Posaune
Malte mit der Posaune
Harfe
Hanna spielt die Harfe
Kontrabass
Bianca am Kontrabass
Klarinette
Lisa mit der Klarinette
Cello
Nele am Cello

Hier einige Schülerberichte:

Wir sind zuerst von hier aus losgegangen zur Bushaltestelle gegenüber von REWE. Dann sind wir mit Bus und Bahn nach Hamburg gefahren. Als wir angekommen sind, sind wir auf den großen Spielplatz von "Planten un Bloomen" gegangen. Das war lustig! Dann sind wir in das Klingende Museum gegangen. Dort durften wir Instrumente ausprobieren. Ich habe Querflöte, Saxofon, Tuba, Trompete, Posaune, Geige, Cello, Kontrabass, Harfe, Blockflöte, Schlagzeug, Gitarre, Fagott, Oboe, Klarinette und Horn gespielt. Dann war es schon zu Ende.

(Stine)

 In Hamburg angekommen, sind wir erst zum großen Spielplatz in "Planten un Bloomen" gegangen. Danach sind wir zum Klingenden Museum gegangen. Uns haben zwei sehr nette Frauen durch das Gebäude geführt. Die Frauen haben uns Instrumente gezeigt und auch ausprobieren lassen. Wir waren in A und B Gruppen eingeteilt. Die Gruppen sind immer in verschiedene Räume gegangen, weil sonst zu viele Kinder in einem Raum waren. Ich habe auch mal die Harfe ausprobiert und festgestellt, dass die Harfe sehr schwer ist. Die Harfe hat 22. 000 Euro gekostet. Dann haben wir uns verabschiedet.

(Jonas)

 Ich fand es gut, dass wir im Klingenden Museum alles ausprobieren durften und dass die Leute da alles gut erklärt haben und nett waren. Ich fand es auch gut, dass wir bei "Planten un Bloomen" eine Pause gemacht haben. Als ich auf dem Kontrabass gespielt habe, gab es einen tiefen Ton. Mein Lieblingsinstrument war die Altflöte. Weil ich Blockflöte spielen kann, konnte ich Altflöte spielen und habe saubere Töne rausbekommen.

(Morten)

 

Wir sind mit dem Bus zur U-Bahn gefahren. Dann sind wir mit der U-Bahn zum Stephansplatz gefahren. Wir sind dann zu "Planten un Bloomen" auf den großen Spielplatz gegangen und haben dort gespielt. In der Laeizhalle haben uns zwei Frauen fünf Gruppen von Musikinstrumenten erklärt, die wir auch ausprobieren durften. Sie hießen Blechblasinstrumente, Holzblasinstrumente, Schlaginstrumente, Tasteninstrumente und Saiteninstrumente. Ich fand, dass der Ausflug sehr interessant und gut war. Die Fahrt war nicht schlimm.

(Jacques)

 

 

Die Klasse 3 d auf dem Verkehrsübungsplatz in Kaltenkirchen

Am 03. Juni 2010 besuchte unsere Klasse den Verkehrsübungsplatz in Kaltenkirchen. Bei strahlendem Sonnenschein begrüßte uns der Verkehrslehrer Herr Henniges an der Grundschule Flottkamp in Kaltenkirchen. Hinter dem Schulhof der Schule liegt ein großer Platz mit richtigen Straßen, Bürgersteigen, Ampeln und Verkehrsschildern.

Die 4 d hört aufmerksam zu.
Die 4 d hört aufmerksam zu.
Die Verkehrszeichen werden wiederholt.
Die Verkehrszeichen werden wiederholt.
Jetzt geht es los!
Auf die Fahrräder!

Nachdem Herr Henniges mit uns einige Verkehrszeichen wiederholt hatte, schwangen wir uns mit Fahrradhelmen auf die Räder und übten das regelgerechte Fahren im Straßenverkehr. Es war gar nicht so leicht, immer an das Umdrehen und das Handzeichen zu denken, bevor man abbiegen oder auf den Fahrradweg wechseln wollte.

Ihr habt euch rechtzeitig eingeordnet.
Rechts oder geradeaus - einordnen!

An Kreuzungen oder Ampeln mussten wir uns richtig in einer Abbiegerspur einordnen und den Gegenverkehr beachten. Auch die Vorfahrtsregel  "Rechts vor Links" galt es einzuhalten, damit es keine Unfälle gab.

So macht das Thema "Verkehrserziehung" gleich noch mehr Spaß...!

Im nächsten Frühling wollen wir wieder nach Kaltenkirchen zum Fahrtraining kommen, um uns auf die Radfahrprüfung vorzubereiten.

(Bilder/Text B. Pustan)

Abbiegen
Abbiegen
Richtig einordnen
Richtig einordnen
Einordnen und die Regeln vor der Weiterfahrt bedenken
Einordnen und die Regeln vor der Weiterfahrt bedenken

Die 4c bei der Fahrradprüfung. Herr Poppe überprüft die Fahrräder auf ihre Verkehrssicherheit.
Fahrradprüfung der 4c, 2010 (Foto: M. Schmidt)

Berichte über die Radfahrprüfung der Klasse 4c vom 31.05.10

 von Eva-Sophie

Nach der Pause kamen wir in die Klasse. Dann kam Frau Schmidt und später auch der Polizist, Herr Poppe. Wir begrüßten uns.

Herr Poppe erklärte uns den Ablauf des Tages. Dann gab er uns die Startnummern. Die 1 war ich.

Herr Poppe, einige Eltern und Frau Schmidt gingen mit uns runter zum Fahrradständer.

Herr Poppe begutachtete unsere Fahrräder und die Eltern gingen zu ihren Stationen.

Wieka musste die Prüfung nicht machen, da sie schon den Pass hat.

Dann fuhr der Erste los – und das war ich.

Als alle fertig waren, gingen wir hoch und aßen und tranken. Dann haben wir gemalt.

Später kamen Herr Poppe und Frau Schmidt mit den Ergebnissen.

 

von Jannik

Nach der großen Pause gingen wir hoch, tranken noch etwas und warteten auf die Eltern und auf Herrn Poppe. Wir, die Klasse 4c, hatten nämlich Fahrradprüfung.

Es kamen zwei Väter und vier Mütter. Frau Schmidt kam auch.

Herr Poppe erklärte etwas und verteilte die Nummern. Ich war die Nummer 18.

Wir gingen schon einmal runter. Die Eltern besprachen, wo sie stehen sollten und kamen dann auch runter.

In der Zeit stellten wir uns auf. Die Reihenfolge hieß: Eva 1, André 2, Lena 3, Pascal 4, Nathalie 5, Slo 6, Leif 7, Henrik 8, Rico 9, Sarah 10, Laura 11, Michelle 12, Lisa 13, Fiete 14, Steven 15, Jordis 16, Aylin 17, Jannik 18, Sandra 19, Raika 20, Teresa 21, Cedric 22.

Dann hat Herr Poppe die Fahrräder kontrolliert und einen Bremstest gemacht. Dann sind wir nach der Reihe losgefahren.

Die ersten kamen an. Endlich war ich an der Reihe. Die ersten Stationen gingen gut. Aber bei der zweiten Ampel bekam ich ein bisschen Probleme. Der Rest ging gut.

Als alle durch waren, gingen wir hoch in die Klasse. In der Pause aßen und unterhielten wir uns. Dann kamen die Eltern wieder.

 

Frau Laaser freut sich über das rege Interesse der Schüler und Schülerinnen an der Stadt-Rallye, die den Kindern Anlaufstellen für Notsituationen näher bringt.
Frau Laaser freut sich über die erfolgreiche Rallye.

Erste Teilnahme unserer Schule an der

 „Bad Segeberger Info- Rallye“

Seit einigen Jahren führt der Jugendtreff in Bad Segeberg unter der Leitung der Jugendschutzbeauftragten  Marion Laaser in regelmäßigen Abständen eine „Info- Rallye“ für die Segeberger Schulen  durch. Ziel dieser sinnvollen  Unternehmung ist, dass sich Schüler und Schülerinnen direkt vor Ort bei insgesamt 7 Beratungsstellen (Polizei, Pro-Familia, Schuldnerberatung, Suchtberatungsstelle, Erziehungs- und Lebensberatung, Kinderschutzbund sowie das Jugendamt) über deren Aufgaben und Angebote informieren.

Frau Albers vermittelte im Februar einen ersten Kontakt mit Frau Laaser und die Klassenlehrerinnen der 8. Klassen waren schnell überzeugt: Da müssen wir Leezener auch mitmachen! Schließlich kann jeder Mensch - ob jung oder alt - mal in Schwierigkeiten geraten und sollte dann wissen, wo es welche Hilfsangebote gibt.     

Gesagt- getan! Am 17. Mai war es soweit. Nach erfolgter Vorbereitungsphase - Recherchen über die Beratungsstellen im Internet, Entwicklung von Fragestellungen usw. -  versammelten wir uns am frühen Morgen zunächst bei uns in der Mensa und erhielten von Dieter Denzin, einem pädagogischen Mitarbeiter der Kirchengemeinde Leezen/Wahlstedt, eine Einweisung in den Ablauf der Stadtrallye. Anschließend fuhren wir mit dem Bus  nach Bad Segeberg. Dort wurden wir im Jugendtreff von Frau Laaser empfangen, die uns  mit einem „Lunchpaket“ (Süßes, Getränke, Obst…) überraschte.

Ausgestattet mit der Rallye- Broschüre, Stadtplan, Stift und Block sowie guten Ratschlägen konnten nun alle Schüler, aufgeteilt in Kleingruppen, in das Rallye- Abenteuer starten.

Nach ca. 2,5 Std. hatte jede Gruppe viel Interessantes (!) erlebt und ihre Aufgaben bewältigt. Aber das ist noch nicht alles! Am 2.06.2010 müssen die 8. Klassen vor einer Jury „ein Produkt“, das Auskunft über die gesammelten Ergebnisse geben soll, vorstellen und können damit sogar einen Preis gewinnen. Der Gesamtwert des Preisgeldes beträgt – sage und schreibe:  375 €!!! Gesponsert wird die gesamte Rallye freundlicherweise von der Sparkasse Südholstein. An dieser Stelle: Herzlichen Dank!

Natürlich sind zurzeit alle 8. Klassen dabei, ihr „Produkt“ zu erstellen. Die Produkte können von gemalten Plakaten, Bastelarbeiten bis hin zu selbst gedrehten Filmen gehen. Nur die „Eingeweihten“  wissen, was die einzelnen Klassen letztendlich am kommenden Dienstag präsentieren werden – und:  JEDE Klasse will natürlich gewinnen!

(Text/Fotos: A. Koehler, 28.05.2010)

Ergebnisse der Rallye

Nun ist es entschieden! Nachdem die 8-Klässler/Innen am Dienstag, 2. Juni 2010, in einer gut organisierten Veranstaltung ihre Ergebnisse in Form von Filmen, Bildern, Kurzreferaten, Informationsstellwänden und einem Rap präsentiert hatten, konnte die Jury, bestehend aus 3 Mitarbeitern der Einrichtungen, Rektorin Sigrid Brandt und dem Amtsvorsteher  Jürgen Hildebrandt-Möller, die Sieger ermitteln. Die Entscheidung war nicht leicht, und so gewann die 8b knapp vor der 8c und der 8a. Allerdings kann man sagen, dass letztendlich alle Schüler und Schülerinnen gewonnen haben, denn das erworbene Wissen kann in schwierigen Lebenslagen (die wir natürlich niemandem wünschen) sehr wertvoll sein.

(Text: G.K., 04.06.10)

Schülerbericht dazu:

Heute war es nun endlich soweit, dass die 8. Klassen ihre Präsentationen über die Info-Rallye vorgetragen haben. Die 8a hat einen Rap gemacht und die 8b und 8c haben ihre Themen zusammengefasst und vorgetragen.

Am Ende gewann die 8b, die 8c wurde 2. und die 8a wurde 3.

 (Text: Jan F.)

 

 

 

Besuch im Schülerlabor des Forschungszentrums Borstel

Schülerinnen und Schüler der 9a besuchten in Begleitung der Schulleiterin Frau Brandt und der Biologielehrerin Frau Serafim-Kuhn am 20.05.2010 für einen Vormittag das Schülerlabor des Forschungszentrums Borstel.

Passend zum Thema Genetik des Biologieunterrichts wurde hier in der Praxis ein genetischer Fingerabdruck erstellt. Das geschieht durch Abmessen kleinster Mengen von Reagenzien mit Hilfe von Mikropipetten und der Vervielfachung von bestimmten Abschnitten der DNA in einer sogenannten PCR-Maschine.

Die Schülerinnen und Schüler waren sehr konzentriert im Labor tätig. Sie konnten so einen tieferen Einblick in Laborarbeit und die Genetik erhalten und bessere Untersuchungsergebnisse erzielen als die Lehrerinnen, die auch mitmachen durften. Den Schülerinnen und Schülern und auch den Lehrerinnen hat die Exkursion viel Spaß gemacht. Wir werden sicher noch häufiger das Forschungszentrum mit Schülerinnen und Schülern zum Thema Genetik und auch zu anderen Themen besuchen!

(Text: A. Serafim-Kuhn, Fotos: S. Brandt)

Im Labor des Forschungsinstitut
Im Schülerlabor des Forschungsinstituts Borstel
Im Labor des Forschungsinstitut
Im Labor

 

Geschichten der Klasse 1a über die Tobis und die Poltertrolle

 

Im Deutschunterricht haben wir eine Geschichte über die Tobi-Familie und ihre Begegnung mit den Poltertrollen gelesen.

Anschließend haben alle Kinder eine kleine Geschichte über diese Begegnung geschrieben ( Rechtschreibung berichtigt ):

 

Die verrückten Poltertrolle

 

Der Riese wirft Papa weg.

Die Tobis haben sich ein Zelt gebaut und die superbekloppten Trolle haben das Zelt kaputt gemacht.

Ela legt sich mit dem Riesen an. Ela ruft: „Lass meinen Papa runter!“

Ela und Papa und Alo rennen weg.

Von Enrik S.

Weitere Beispiele  Leitet Herunterladen der Datei einhier

(Text und Auswahl: N. Warnecke, 30.05.2010)

 

5b fleißig im Schulgarten
5b im Schulgarten

Mit der 5b im Schulgarten

Der Winter mag zwar noch immer nicht einsehen, dass seine Zeit abgelaufen ist, aber die Pflanzen möchten wachsen – und die Klasse 5b im Rahmen des Faches Naturwissenschaft endlich ihren Bereich im Schulgarten bearbeiten. Ende April konnte die erste Gruppe schließlich beginnen: zunächst musste fleißig Unkraut gejätet werden, denn das war trotz des langen Winters kräftig gediehen.

Nächster Schritt: Fitness-Training - der Boden musste umgegraben werden um ihn aufzulockern; schließlich konnte der in großer Menge gelieferte Bodenverbesserer eingearbeitet werden.

Am 17. Mai war es dann soweit: die von zu Hause mitgebrachten Blumen wurden gepflanzt, vieles wurde ausgesät, Bohnen und Erbsen gesetzt. Wir sind gespannt …

(Text/Fotos: S. Brandt, Mai 2010) 

Vorbereitungen
Vorbereitungen
Humus einarbeiten
Humus einarbeiten
Aussaat
Aussaat

Naturstrand in der Nähe des ADS-Heims in Glücksburg
Blick über die Förde bei Glücksburg

Grüße und Berichte aus Glücksburg von der 4a und 4c an alle Daheimgebliebenen!

Montag, 17. Mai 2010: Wir genießen das ADS-Heim bei strahlendem Sonnenschein und fühlen uns hier sehr wohl! Wir, die 4a, waren heute schon bei artefact, haben viel über Afrika gelernt und afrikanische Gemüsesuppe auf dem Lehmofen gekocht und Brötchen gebacken. Wir, die 4c, haben alles Wissenswerte über Bernstein erfahren und Bernstein geschliffen. Jetzt toben wir draußen in der Abendsonne und lassen den Tag fröhlich ausklingen. Bis bald!

Dienstag, 18. Mai 2010: Heute begann der Tag mit einer steifen Brise und vielen Wolken, aber auch mit einem Geburtstagsständchen von 104 Sängern und Sängerinnen für Niklas, 4a. Trotz des eisigen Windes gingen wir, die 4a, an die Förde zum Naturstrand um Muscheln und Steine zu sammeln. Bei uns, der 4c, hieß das Programm am Vormittag: Niedrigseilgarten! Das war eine tolle Sache. Am Nachmittag kam die Sonne dann heraus, der Wind legte sich und wir, die 4a, genossen den Niedrigseilgarten, während wir, die 4c, in die Innenstadt gingen und uns da amüsierten. Nach dem abwechslungsreichen Abendbrot beginnt jetzt gerade die Disco. Also Tschüss bis Morgen!

Mittwoch, 19. Mai 2010: Auch heute begann der Tag mit einem Geburtstagsständchen. Lea freute sich auch über die Kerzen und den Kuchen von der Heimleiterin. Nachdem wir mit Regenschauern geweckt wurden, kam die Sonne pünktlich nach dem Frühstück heraus und es wurde ein sonniger, warmer Frühlingstag bis zum Abend. Gerade jetzt erst ziehen von Dänemark kommend dicke, fette Regenwolken auf, die uns gar nicht mehr stören können, da wir nach einem ereignisreichen Tag zu Bett müssen. Wir, die 4a, waren heute im Planetarium, während wir, die 4c, das Schloss besichtigt haben. Am Nachmittag teilten wir uns alle in Gruppen auf. So veranstalteten einige Jungen und Mädchen aus unseren Klassen zusammen mit der 4. Klasse einer Nortorfer Grundschule ein Fußballturnier. Natürlich ging die Siegerehre nach Leezen!!!! Andere gingen an den Strand zum Burgenbau oder übten sich im Line-Dance. Zwischen 16 und 18 Uhr spielten wir, die Kinder aus der 4a, dann noch gemeinsam viele neue Spiele auf dem großzügigen Außengelände des ADS- Heims und machten nach dem Abendbrot Popcorn am Lagerfeuer und sangen Lieder. Auch dieser Tag war wieder wunderbar!

Donnerstag, 20. Mai 2010: Am Morgen weckte uns nicht nur die Heim-Musik, nein, auch die strahlende Sonne schien uns frühzeitig ins Gesicht. Alle Klassen machten sich heute auf den Weg nach Flensburg. Wir Leezener waren in der Phänomenta. Einfach genial!! Anschließend wurde die Innenstadt einschließlich McD. unsicher gemacht. Interessant war die Demonstration gegen die Uni-Schließung, in die wir am Rande hineingerieten. Anschließend machten wir, die Kinder aus der 4c, uns auf den Weg zum Strand, wo wir Niklas Rickert, unseren ehemaligen Sportlehrer trafen, der jetzt hier in Flensburg lebt. Wir, die 4a, fuhren mit dem Schiff an der dänischen Grenze und den Ochseninseln vorbei zurück nach Glücksburg. Anschließend tobten wir noch fröhlich bis zum Koffer packen und Abschlussgespräch auf dem Gelände herum. (Man nennt es auch "Freizeit".) Leider geht unsere schöne Reise nun schon dem Ende entgegen. Aber wir sind uns alle einig: Alles war supertoll! Morgen gegen Mittag treffen wir wieder in Leezen ein.

Freitag, 21. Mai 2010:  Um 6.30 Uhr wurden wir mit lauter Musik geweckt. Schnell mussten wir aus den Betten, denn noch vor dem Frühstück musste alles fertig sein: waschen, anziehen, Zähne putzen, Betten abziehen, Koffer packen, Matratzen senkrecht aufstellen, ausfegen, Müll sortieren, Gruppenraum reinigen und in alle Ecken und Schränke gucken. Um 7.30 Uhr kamen die Reinigungskräfte und der Hausmeister zur Zimmerabnahme. Puh, alles war okay! Danach gab es endlich Frühstück. Bis um halb zehn spielten wir noch draußen. Dann kam der Bus! Wir verstauten unser Gepäck, stiegen ein, Frau Moritz vom Heim verabschiedete uns und dann ging es endlich/leider auf den Weg nach Leezen, wo unsere Eltern uns mit einem Transparent (Alle wieder da? Hurra!) erwarteten und uns glücklich in Empfang nahmen. Wir verabschiedeten uns alle mit Handschlag von unseren Lehrerinnen und fuhren müde, aber sehr zufrieden nach Hause. Die Klassenfahrt war spitze! Es stimmte einfach alles - das Wetter, die Unterbringung und die Betreuung im Heim, das großzügige Gelände hinter dem Heim mit Blick auf die Förde, das Essen, die Unternehmungen, unsere Gemeinschaft innerhalb der Klassen und auch insgesamt und....

Wir können Glücksburg wärmstens empfehlen.

(Text/Foto: G.K.)

Ausführliche Schülerberichte aus der 4c  -> hier

 

4c - Bernsteine müssen geschliffen werden.
Bernsteinschleifen
Glücksburger Schloss
Schloss Glücksburg
Die Schüler und Schülerinnen suchen nach Seesternen.
Wo sind die Seesterne?????

(Fotos: M. Schmidt)

 

Schlafen im Klassenraum der 3d
Lesenacht der 3d

Lesenacht der Klasse 3d am 6. Mai 2010

 Am 06. Mai übernachtete unsere Klasse, die 3 d, in der Schule.

Zu Beginn des Abends trafen wir uns im Sitzkreis und lasen unsere Lesenachtsterne vor. Auf diese Sterne hatten wir unsere Wünsche und Erwartungen an die Lesenacht aufgeschrieben.

Dann hielten einige Schülerinnen ihre Buchvorstellungen, die zur Zeit im Rahmen des Deutschunterrichts durchgeführt werden.

Anschließend stand die "Leezener-Detektiv-Rallye" auf dem Programm. Dies passte gut zu unserem aktuellen Vorlesebuch in der Klasse: "Emil und die Detektive" von Erich Kästner.

Wie bei richtigen Detektiven musste aufmerksam gelesen, kombiniert und gerätselt werden. Der Weg führte uns durch viele Räume des Schulgebäudes.

Danach wurden die Schlaflager aufgebaut und wir konnten noch (mehr oder weniger) in unseren mitgebrachten Büchern lesen.

Nach einem Frühstück in der Mensa endete unsere Schlafaktion.

 

Hier einige Schülerberichte über die Lesenacht:

 

Als die Eltern weg waren, haben wir in der Klasse einen Kreis gemacht. Dabei hat Frau Pustan uns für die angekündigte Rallye in Gruppen eingeteilt. Die Rallye ging bis halb zehn und ging wirklich durchs ganze Schulgebäude und war auch sehr gut. Danach haben wir unsere Lager aufgeschlagen. Frau Pustan hat alle in unsere Klasse gerufen, die übrigens auch als Schlafraum diente, und hat da vorgelesen. Dann sollten wir noch selber lesen, aber wir haben nur gequasselt.

(Yannah)

 

Als alle Kinder da waren, haben wir uns gegenseitig die Lesenachtsterne vorgelesen und alle hatten gute Ideen. Als nächstes haben wir die Detektiv-Rallye gemacht. Das war sehr spannend. Wir haben auch wie Detektive ganz viele Aufgaben gelöst. Ich fand es doof, dass Morten krank war. Ich fand es toll, dass Frau Pustan uns noch was aus dem Buch "Emil und die Detektive" vorgelesen hat. Um 01.20 Uhr bin ich eingeschlafen. Ich hoffe, dass auch ganz viele gelesen haben. Das Frühstück hat lecker geschmeckt und die Lesenacht war spannend, witzig und toll.

(René)

 

Meine Lesenacht war toll. Wir sollten um 19. 00 Uhr in der Klasse sein. Ich wurde von meiner Mutter hingebracht. Danach hatte ich eine Buchvorstellung. Ich war ziemlich aufgeregt. Mein Buch hieß "An der Arche um Acht". Nach der Buchvorstellung war ich erleichtert. Wir haben im Anschluss eine Rallye gemacht. Die Aufgaben waren sehr schwer. Als die Rallye vorbei war, haben wir uns in unsere Betten gelegt und uns um Mitternacht Gruselgeschichten erzählt. Nachher sind wir eingeschlafen. Am nächsten Morgen haben wir gefrühstückt. Um 09. 00 Uhr hat mich meine Oma abgeholt.

(Jette)

Mir hat die Lesenacht sehr gut gefallen. Ich fand es gut, dass wir so lange aufbleiben durften und in unseren Büchern lesen konnten. Es war toll, dass wir sehr viel Platz im Klassenraum hatten. Ich fand es gut, dass ich neben meinen Freunden schlafen durfte. Wir hatten viel Spaß! Die Detektiv-Rallye fand ich spannend. Es hat Spaß gemacht, mit der Taschenlampe durch die Schule zu gehen. Das Frühstück am nächsten Morgen war lecker.

(Lars)

 

Wir sind alle in das Klassenzimmer gegangen. Dann durfte jeder seinen Lesenachtstern laut vorlesen. Danach hat Frau Pustan uns in Gruppen eingeteilt. Jede Gruppe hat einen Bleistift und ein Blatt Papier bekommen. Ich war mit Hanna, Jasmin und Jacques in einer Gruppe. Wir haben zu viert die Aufgaben gelöst. Das hat viel Spaß gemacht. Als alle fertig waren, hat Frau Pustan uns noch etwas vorgelesen aus dem Buch "Emil und die Detektive". Dann durften wir noch alleine lesen.

(Nele)

 

(Bericht und Zusammenstellung der Schülertexte/Foto: B. Pustan, 13. Mai 2010)

Übernachtung der 1b in der Schule
Lesenacht der 1b
Übernachtung der 1b
Das macht Spaß!
Eltern kümmerten sich um das leibliche Wohl.
Pizza satt!
Lesen und Spielen
Alle hatten Spaß!

Lesenacht der Klasse 1b

 

Am vergangenen Donnerstag, 6. Mai,  gegen 17.30 Uhr war es soweit! Die heiß ersehnte Lesenacht der Klasse 1b konnte beginnen! Das Klassenzimmer wurde ausgeräumt und mit Isomatten, Schlafsäcken und Decken hergerichtet. Derweil hatten fleißige Mütter ein Pizzabuffet gezaubert, das mit großer Begeisterung angenommen wurde.

Der Abend verging wie im Fluge mit gemeinsamen Spielen, Stopp-Tanzen und natürlich – das war ja doch auch die Hauptsache – Lesen. Jede(r) hatte ihr/ sein Lieblingsbuch mitgebracht, die Kinder lasen einander daraus vor und erklärten die Bilder. Alle waren mit Feuereifer bei der Sache. So war es nicht verwunderlich, dass nach all diesen Aktivitäten schon bald einigen die Augenlider schwer wurden. Schließlich schickte Frau Lind ihre todmüden Forscher mit einer Vampir-Geschichte in den wohlverdienten Schlaf.

Ein kräftiges Frühstück am nächsten Morgen – wiederum von fleißigen Elternhänden bereitet – brachte alle schnell wieder auf die Beine und beendete diese „Erstklässler-Lesenacht“, die den Kindern sicherlich noch lange in schöner Erinnerung bleiben wird.

(Text/Fotos: W. Lind)

 

Schick!

Textillehre in der 6. Klasse unserer auslaufenden Hauptschule

Vor einigen Tagen traf ich Frau Malon im Büro. Sie trug eine für unser etwas reiferes Alter doch ungewöhnliche Tasche bei sich (die mir dennoch auf Anhieb gefiel) und war auf der Suche nach einem Fotoapparat. Da ich gerade an dem Tag auf der Jagd nach neuen Bildern für unsere Homepage war, bot ich ihr meinen Apparat an und fragte sie natürlich nach dem Grund.

Ann-Kathrin mit ihrer Umhängetasche
Ann-Kathrin mit der von ihr gestalteten und genähten Umhängetasche

Als sie mir die Tasche als ein Produkt des Textillehreunterrichts vorstellte, war ich baff. Ich fragte nach der „Schneiderin“  und dem Werdegang der Tasche. Schnell waren wir uns einig: Das war etwas für unsere Homepage. Schließlich bekommen wir die Ergebnisse des Textillehreunterrichts nicht wirklich oft zu sehen. Auch Ann-Katrin M. war  einverstanden und freute sich über die anerkennenden Worte für ihr Werk.

Es ging bei der Arbeit um die richtige Auswahl des Stoffes bezüglich Qualität, Farbe und Muster, die Anordnung der verschiedenen Muster, um den richtigen Zuschnitt und letztendlich natürlich um das saubere Nähen. Das Ergebnis, eine Umhängetasche mit 2 unterschiedlich gestalteten Seiten, kann sich durchaus mit dem messen, was wir in den Geschäften für junge Mode als Accessoires finden. Tolle Leistung!

(Text/ Fotos: G.K., 14. Mai 2010)

 

Bei der Feuerwehr in Leezen

Auch die 3b und die 3c machten sich mit ihren Klassenlehrerinnen auf den Weg, um sich über die Geschichte, die Aufgaben und die Ausstattung der Feuerwehr sowie über die Uniformen der Feuerwehrmänner zu informieren. Bei der freiwilligen Feuerwehr in Leezen erhielten sie am 22. April 2010 viele Informationen und hatten zudem noch jede Menge Spaß.

Bei der Feuerwehr im Schulungsraum
Bei der Feuerwehr
Informationen über die Geschichte der Feuerwehr
Geschichte der Feuerwehr
Im Geräteraum
Im Feuerwehrgerätehaus
Ausrüstung des Feuerwehrwagens
Die Ausrüstung eines Feuerwehrwagens
Feuerwehruniformen
Die Uniformen
"Da wachse ich noch hinein!"
Verkleidung
Spaß im Feuerwehrwagen
Im Feuerwehrwagen
Feuerwehrwagen
Feuerwehrauto

(Text: G.K., Fotos: M. Lüchtenberg)

 

Vorhabenwoche der 5. Klassen unserer Gemeinschaftsschule

In der letzten Woche vor Ostern fand in den 5. Klassen die Vorhabenwoche zum Thema: Lesen statt.

Die Aktionen waren vielfältig:

-Lesen der Lektüre: Der schwarze Nebel

Klassenlektüre
Die Klassenlektüre

-Besuch des Kinderbuchautors Guido Kasmann in der Schule

-Besuch der Lübecker Nachrichten in Lübeck

-Besuch der Stadtbibliothek Kiel

-Lesenacht im Klassenzimmer mit Abendbrot, Abendwanderung,      Taschenlampenspielen, Buchvorstellungen und natürlich LESEN

Abendessen im Klassenraum
Abendessen in der 5c
Die Schüler/Innen der 5b brachten Bücher mit und stellten sie den anderen Kindern vor.
Buchvorstellung in der 5b
Nach dem Grillen wurde ein bisschen gewandert.
Vor der Abendwanderung der 5a
Schlafenszeit in der 5c.
Übernachtung in der 5c

(Text/Bilder: G.K., 31.03.2010)

 

5b : Unser Dorf - Projekt im Weltkundeunterricht

Anfang März befassten sich die Schüler und Schülerinnen der 5b im Weltkundeunterricht ausführlich mit ihrem jeweiligen Wohnort. Die Kinder teilten sich den Wohnorten entsprechend in Gruppen auf und sammelten Informationen, machten Fotos, suchten in Prospekten oder im Internet nach Bildern und bastelten Modelle von besonderen Gebäuden. Anschließend wurden die Ergebnisse auf Plakaten in der Pausenhalle für alle zugängig dargestellt.

 

Todesfelde
Todesfelde
Bebensee
Bebensee
Wittenborn
Wittenborn
Schwissel
Schwissel
Kükels
Kükels
Leezen
Leezen
Modell vom Haus Bebensee, dem Dorfgemeinschaftshaus
Modell vom Haus Bebensee, dem Dorfgemeinschaftshaus

(Text/ Bilder: G.K.)

 

Besuch bei der Feuerwehr
Die Klasse 3d bei der Feuerwehr in HH
Notruf!
Yannah übt den Notruf.

Besuch des Feuerwehr - Informationszentrums Hamburg

 

Am 19. 03. 10 besuchte die Klasse 3 d das Informationszentrum der Hamburger Feuerwehr am Berliner Tor, mitten in der Innenstadt Hamburgs. Herr Stadler, ein Berufsfeuerwehrmann, begrüßte uns dort.

Er erzählte uns einige interessante Dinge über die Arbeit der Hamburger Feuerwehr und wie man sich bei einem Brand zu verhalten hat. Herr Stadler erklärte uns, was zu beachten ist, wenn man die Feuerwehr im Brandfall anruft. Dieses Telefongespräch führte er uns zusammen mit Yannah vor.

Einige Kinder probierten eine Atemschutzmaske aus.
Atemschutzmaske

Er zeigte uns einige verschmorte elektronische Geräte, die schlimme Hausbrände verursacht haben. Sein Tipp: Immer Stecker rausziehen - dann kann nichts passieren. Danach durften wir an eine warme Tür fassen, als ob dort ein Feuer hinter wäre. Herr Stadler zeigte uns, wie wir vorsichtig eine Tür öffnen können, um zu prüfen, ob dort ein Feuer hinter ist.

In einem abgeschotteten Raum wurde dann "Kunstrauch" geblasen, der aber für uns nicht giftig war. Dabei konnten wir feststellen, dass der Rauch oben im Raum schwebte und die Luft direkt über der Erde besser war. Wir retteten uns, indem wir über den Boden zur nächsten Tür krochen. Einige von uns durften anschließend auch einmal eine Atemschutzmaske aufsetzen.

Ganz schön schwer!
Tom Erik im Feuerwehrdress

Die Ausrüstung eines Feuerwehrmanns ist ganz schön schwer - dies musste Tom Erik am eigenen Leib erfahren. Er wurde nach und nach mit der kompletten Kleidung und dem nötigen Werkzeug eines Feuerwehrmanns ausgestattet. Außerdem konnten wir uns ein Feuerwehrauto von innen ansehen.

Die Kinder durften die Stange benutzen.
Wie im Einsatz!

Wie in einer richtigen Berufsfeuerwehrwache durften wir zum Schluss an einer Stange herunterrutschen, so wie es die Feuerwehrmänner in einer Feuerwache bei einem Einsatz tun, um möglichst schnell am Einsatzfahrzeug zu sein.

 

(Text/Bilder: B. Pustan)

 

 

 

 

1c: Osterbasteln und Übernachtung in der Schule

Am 18. März 2010 trafen sich die Kinder und Eltern der 1c ab 16 Uhr in der Mensa der Schule zum Osterbasteln bei Kaffee, Saft und Keksen.

Bastelvorbereitungen
Steven möchte einen Hasen basteln.
Bastelvorbereitung
Theresa malt vor.
Vorbereitung
Anna ist emsig dabei.
Unsere Basteleien
Ergebnisse

Nachdem sich zahlreiche kleine Kunstwerke angesammelt hatten, verabschiedeten sich die Kinder um 18 Uhr von den Eltern.

Abendessen in der Mensa
Abendessen
Schlafenszeit
In den Betten
Gute Nacht!
"Schlaflandschaft"

Nach einem leckeren Abendbrot mit Rohkost, Pommes und Bratwurst, ausgiebigem Spiel und lautem Toben in der Pausenhalle und einer Katzenwäsche wurden die von den Eltern vorher aufgebauten Matratzenbetten aufgesucht. Nach einigen Streichen von „Michel“, die Frau Knauft vorlas, und Taschenlampenspielereien schliefen die Kinder natürlich sofort ein und durch.

Am nächsten Morgen waren alle einer Meinung: „Das war toll!“

(Text/Bilder: G.K., 31.03.10)

 

Abendmahl
Das letzte Abendmahl

 

Besuch des Ostergartens in Bad Segeberg

In der letzten Woche vor Ostern besuchten die 1. Klasse von Frau Lind und die 3. Klasse von Frau Lüchtenberg den Ostergarten in Bad Segeberg, wo die Ostergeschichte sehr anschaulich dargestellt wird.

Am Grab
Am Ostersonntag an der Grabhöhle
Im Ostergarten
Im Ostergarten

(Text: G.K., Bilder: W.Lind, M.Lüchtenberg)

 

Der Winter muss raus!

 

Am 19.3.10 verkleideten sich die Kinder aus der Klasse 1b als  weißer Winter, glitzernde Schneeflocke, Schneemann oder Schneekönigin. Sie wurden symbolisch von fabenfroh gestalteten Mitschülerinnen und Mitschülern als Blume, Blumenwiese oder grünes Gras in einem Singspiel vertrieben, damit der Frühling zum Frühlingsanfang auch bei uns in der Schule einziehen konnte. Auch die Kinder der Klasse 2b trugen klangvoll  Frühlingslieder vor und ließen die Frühlingssonne spielerisch aufgehen. Gemeinsam ging es fröhlich singend und spielend durch die Schule. Dabei wurden Osterglocken von ihnen als Frühlingsbote verteilt. Nun kann der Frühling kommen!

 

(Text/Bilder:M. Lüchtenberg)

Der Winter muss raus!
Winteraustreiben
Winteraustreiben
Mit Musik den Winter vertreiben

 

Berichte vom Ausflug der 4c am 16. März 2010 nach Hamburg ins Planetarium und zum NDR

Unser Ausflug nach Hamburg

-ein Bericht von Slo-

Der  16.3.2010  war  ein  spannender  Tag.

Wir sind zuerst ins Planetarium gefahren. Als wir dort ankamen, gingen wir ungefähr 197 Stufen hoch. Wir haben es alle bis nach oben geschafft. Die Klasse 4c hat von oben nach unten gesehen.

Wir aßen oben, und ein paar Kinder haben ihren Müll nach unten geschmissen. Als die Lehrerin es gesehen hat, haben wir Ärger bekommen.

Später gingen wir ins NDR Studio. Karsten Sekund hat uns alles gezeigt. Wir haben wieder eine Aufnahme gemacht. Zum Schluss haben wir Pfefferminz-Bonbons und Autogramme bekommen.

 

Ausflug zum Planetarium und zum NDR in Hamburg am 16. März                                                                                      

 

- ein Bericht von Sarah und Michelle-

Am Dienstag machte unsere Klasse 4c einen Ausflug nach Hamburg. Wir fuhren morgens mit dem Linienbus nach Ochsenzoll und dann weiter mit der U-Bahn bis zum Planetarium.

Uns gefiel, dass wir fast überall fotografieren durften, sogar auf dem Wasserturm des Planetariums. Die Show war sehr toll, denn sie war in 3D, aber als der Filmsprecher selber so viel erzählt hat, wegen der technischen Probleme, wurde es teilweise langweilig.

Auf dem Weg zum NDR Studio mussten wir mit der U-Bahn fahren. Eigentlich war die Fahrt angenehm.

Wir haben auf Karsten Sekund vor einem Spielplatz gewartet, der uns zu einer Besichtigung des NDR eingeladen hatte. Dann haben wir uns auf dem Spielplatz erholt. Als er kam, hat er uns gleich die Studios  gezeigt. Und wir durften sogar im Studio fotografieren. Unsere Klasse hat sich gefreut, dass wir sehr nette Leute getroffen haben, die uns viel erzählt haben und uns Autogramme gegeben haben!

Am Ende waren wir aber im Stress, denn wir haben fast die U-Bahn verpasst. Aber als wir den Bus bekamen, gingen alle fröhlich nach Hause.

 

Ausflug der 4c

 

-ein Bericht von Teresa-Leonie-

Am 16.3.2010  sind wir nach Hamburg ins Planetarium gefahren .Wir sind 179 Stufen zur Aussichtsplattform gestiegen. Danach sind wir in die Vorstellung gegangen. Dort hat man gesehen, wie der Mond entstanden ist und wie die Dinosaurier vermutlich ausgestorben sind. Dann wurden wir von dem Moderator Karsten Sekund abgeholt und sind ins Studio von NDR 90,3  gefahren. Nach ungefähr 2 Stunden sind wir dann nach Hause gefahren. Das war ein schöner Ausflug!

 

 

4c auf dem Weg zum Planetarium
4c auf Ausflug
Bus zum NDR-Studio
Fahrt zum NDR-Studio
Im Sender
Das Mischpult im Studio
Hallo Carlo
Viele Informationen und Autogrammjagd
Besichtigung des Geländes des NDR
Führung über das Gelände des NDR
Dank an Karsten Sekund
Die Klasse 4c überreicht eigenes Gedicht an Karsten Sekund.

 (Bilder: M. Schmidt)

 

Alle wollen spenden!
Der Andrang ist groß!

 

 Haiti-Spenden-Aktion der Klasse 4d

Eine Schülerin unserer Klasse 4d (Sarah Schlegel) machte am 4.2.10 im Unterricht den Vorschlag, den Kindern aus Haiti zu helfen. Alle Kinder der Klasse waren sofort Feuer und Flamme und wir beschlossen eine Haiti-Spenden-Aktion durchzuführen. Unsere Eltern, die gerade an diesem Tag Elternabend hatten, beschlossen, uns dabei zu unterstützen und Backzutaten zu spenden. Wir entschieden uns, der Organisation "Kindernothilfe" in Haiti Geld zu spenden.
Wir planten am 1.3.10, selbst gebackenen Kuchen, Brezeln und Muffins zu verkaufen und den Erlös in vollem Umfang den Kindern aus Haiti zukommen zu lassen.

Wir haben immer dienstags eine Stunde Computerunterricht und da erstellten wir zu zweit oder allein verschiedene Flyer für unsere Aktion. Ein Papa unserer Klasse hat die Flyer kopiert und wir malten sie an.
Am Faschingsmontag haben wir in den ersten beiden Unterrichtsstunden nicht gefeiert, sondern sind von Klasse zu Klasse durch unsere Schule gegangen und haben mit dem Spielen auf Musikinstrumenten, einem kleinen Vortrag über unsere Haiti-Spenden-Aktion und unseren Haiti-Flyern unsere Schulkameraden aufgefordert, mitzuhelfen. Unsere Schulkameraden aus der Gemeinschaftsschule und der Hauptschule hatten an diesem Tag ein Sportturnier, bei dem wir in einer Spielpause unser Anliegen vortragen durften. Als wir mit unserem Vortrag fertig waren, bekamen wir sogar Applaus.

Als unsere SV, die Schülervertretung, davon erfuhr, hat sie gleich geplant, am gleichen Tag einen zweiten Stand aufzumachen, an dem warmer Kakao verkauft werden soll. Auch diese Einnahmen werden sie für die Kinder in Haiti spenden.

Am 1.3. verkauften wir in der ersten und in der zweiten Pause die vielen Muffins, Kuchen und Brezeln, die unsere Eltern mit uns am Sonntag gebacken hatten, und es  kam der Journalist der Lübecker Nachrichten, Thomas Speer, in unsere Schule, um über unsere Aktion zu berichten. Das gespendete Angebot, der Andrang und der Verkauf übertraf unsere Erwartungen. Schon nach der ersten Pause waren alle Brezeln ausverkauft, sodass eine Mutter weitere 130 Brezeln besorgte, die wir in der 4. und 5. Unterrichtsstunde frisch auf backten. Wir waren mit viel Freude und großem Eifer dabei. Trotzdem blieb so viel Kuchen übrig, dass wir sogar noch am Dienstag noch einmal einen Resteverkauf kurzerhand  organisierten. Am Dienstag hatten wir 350 € in der Kasse und erwirtschaften am zweiten Tag noch einmal 42€, die mit einer zusätzlichen Spende auf 50€ erhöht wurde.

 

Wir sind glücklich, den Kindern aus Haiti nun 400 € überweisen zu können.

 

Klassenfahrt der 4b und 4d nach Hörnum Sylt ins Möwennest

Erlebnisberichte von Schülern aus der Klasse 4d

 

 

Montag, 28.9.09

Die Fahrt

Montag ging es los und alle waren aufgeregt. Wir nahmen Mama und Papa in den Arm und gaben ihnen einen Kuss, stellten uns vor die Bustür. Endlich kam der Busfahrer und lies uns rein. Unsere Eltern standen winkend auf dem Platz. Manche weinten, manche lachten und manche taten beides zugleich. In der Fahrzeit spielten manche oder sangen, sprachen, guckten raus, da fing Frau Hillgruber an mit uns zu reden und zu singen. Alle sangen mit und manche sangen gar nicht mit.

 

 

Dienstag, 29.9.09

Die  Fahrt zu den Seehundsbänken

Am 29.9.09 sind wir mit der Klasse zum Hafen in Hörnum gegangen. Dann sind wir mit der Adler zu den Seehundsbänken gefahren. Während der Fahrt haben wir ein Netz ausgeworfen. Als wir das Netz wieder eingeholt hatten, waren

ganz  viele Krebse und und Muscheln da drin. Schon bald waren wir dann bei den Seehundsbänken. Wir haben viele Fotos gemacht. Anschließend mussten wir auch schon zurück. Aber jetzt hatte auch der Laden unten aufgemacht. Dann kamen wir schon im Hafen an. Es war toll.  Am Abend knoteten wir aus Seemannsknoten einen Schlüsselanhänger

 

 

Mittwoch 30.9.09

Schutzstation Wattenmeer

Gleich nach dem Frühstück ging es los zur Schutzstation Wattenmeer. Wir wanderten zusammen los, wir sangen den ganzen Weg. Als wir da waren, gab es eine riesige Pfütze vor dem Haus. Aber es gab ein Holzbrett, da konnten wir rüber.  Das war cool.  Man konnte auch darauf hüpfen. Als wir im Haus waren, gab es tolle Sachen zu entdecken. Es gab ein Mikroskop mit toten Tieren von der Nordsee. Es gab auch ein paar Bilder von den Seehunden, und ein Puzzle und Spiele. Es gab aber auch Fische.

Am Schluss spielten wir auf dem Spielplatz Mutter, Vater und Kind.

 

Am  Strand

Wir sind zur Westküste gegangen. Da gab Frau Hillgruber uns einen Zettel, da waren 20 Aufgaben drauf. Damit sollten wir einen Strandgeist oder einen Wassergeist bauen. Ein paar haben mit Sand einen Geist gebaut und ein paar mit Muscheln, Seetang und vielen anderen Sachen. Dann haben wir uns die Geister angeguckt und fotografiert.

 

Die Wattwanderung

Wir gingen mit der Führerin ins Wattenmeer. Da hat sie uns erklärt, wie die Wattwürmer einen Trick machen, damit sie den Feind austricksen können, indem sie ihren Schwanz raus gucken lassen, wenn der Vogel kommt. Dann wirft der Wattwurm einen Teil von seinem Schwanz ab und so kann der Wattwurm weiter leben und das kann er insgesamt nur 33 mal.

 

Nachtwanderung

Die ganze Klasse ist auf einen Berg gegangen. Frau Hillgruber hat uns eine Piratengeschichte erzählt. Die war etwas spannend und traurig, weil die Piraten immer Hörnum überfallen haben. Jedes Mal haben sie den Hörnumern alles weggenommen, was sie hatten. Als wir weiter gegangen sind, haben wir den Hörnumer, den Föhrer und den Amrumer Leuchtturm blinken gesehen; jeder blinkt anders.

 

 

Donnerstag, 1.10.09

Mein schönstes Erlebnis

Mein schönstes Erlebnis war, als wir mit den Beinen in den Wellen waren. Wir haben uns die Badesachen angezogen und sind ins Wasser gegangen. Manchmal sind ganz kleine Wellen gekommen und manchmal ganz große. Alle haben gelacht und manche sind ins Wasser gefallen. Als wir nass geworden sind und vor den Wellen weggelaufen sind, das war toll.

 

Rotes Kliff

Zuerst waren wir noch im Denghoog. Danach gingen wir zum Strand und wir durften ins Wasser, aber nur bis zu den Knien. Wenn die Wellen kamen, mussten wir weg laufen. Als es Zeit war, aus dem Wasser zu gehen, durften wir noch am Piratenschiff spielen, und dann wanderten wir zum  Roten Kliff. Auf dem Roten Kliff war es sehr windig, in den Rillen war es windstill. Es war schön da, man konnte die Nordsee sehen. Von oben ist sie so schön blau.

 

Disco

Am letzten Tag sind wir in die Disco gegangen. Die Disco war beim Pidder Lüng Haus im Keller. Da war auch Tischtennis und Billard und wer keine Lust hatte auf Disco, konnte oben Fernseh gucken. Ganz viele waren aber beim Billiard und Tischtennis. Als es dunkel wurde, sind wir nach Hause gegangen und dort mussten wir Sachen packen.

 

 

Freitag, 2.10.09

Sylt-Aquarium

Wir sind am Sylt-Aquarium angekommen und haben die Rucksäcke abgelegt und die Jacken aufgehängt. Dann hat Frau Hillgruber uns noch etwas erklärt. Danach sind alle los ins Aquarium gerannt und haben sich die Fische und Haie angeguckt. Da gab es Zitronenhaie, ein Zebrahai und blaue Fische. Da waren auch noch kleine Seepferdchen und einen ganz großen Seestern. Rochen haben wir auch gesehen, die Ballett getanzt haben. Ich habe ein leckeres Eis und Crepes gegessen.

 

Vom Sylt-Aquarium sind wir über die Promenade von Westerland zum Bahnhof gewandert. Wir machten unterwegs eine Frühstückspause bei den Kite-Surfern bei herrlichem Sonnenschein. Mit der Bahn und mit dem Bus ging es vergnügt nach Hause.

 

Am ersten Tag gleich an die Nordsee, Muscheln sammeln
Auf der Adler VI
Viele Seehunde sind von der Adler VI zu beobachten
Wir schaufeln den Sand, der von der Düne herunter weht, von der Straße herunter.
Lauf! Die Wellen kommen! Hohe Wellen an der Westküste!
Wir bauen viele Sand- und Strandgeister aus Strandgut
Vor der Schutzstation Wattenmeer
Hilf mir! Mein Gummistiefel steckt im stinkigen Watt fest!
Wir haben gerade den Denghoog besichtigt.
Gegen den Sturm nach Norden zum Roten Kliff
Die letzten Minuten vor dem Möwennest
Im Aquarium in Westerland

 

Kartoffelzeit -

Die Klasse 3 d auf dem Hof Lange in Wittenborn

Am 15. September 2009 besuchten wir, die Klasse 3 d, den Hof Lange in Wittenborn. Das Ehepaar Lange baut neben Getreide auf ihren Feldern auch Kartoffeln an. Im Heimat- und Sachunterricht behandeln wir gerade das Thema "Kartoffel", daher bot sich dieser Ausflug an.

Herr und Frau Lange nahmen sich trotz Erntestress Zeit für uns. Sie zeigten uns die große Lagerhalle, in der die bereits geernteten Kartoffeln der Sorte "Belana" kühl lagern. An der Sortiermaschine  sahen wir, wie die Kartoffeln je nach Größe in verschiedene Behälter sortiert und abgepackt werden.

Anschließend durften wir auf einen großen Anhänger klettern. Wir fuhren mit dem Trecker zu einem Kartoffelacker, auf dem gerade ein Kartoffelroder unterwegs war.

Zusammen mit Herrn Lange gruben wir eine Kartoffelpflanze aus und zählten die Knollen - über 30 Stück kamen zum Vorschein! Herr Lange erklärte uns etwas über die Entwicklung der Kartoffelpflanze. Anschließend durften wir selbst mit unseren Händen Kartoffeln ernten. Jeder von uns bekam von Frau Lange einen großen Sack und dann ging es los! Schwer beladen schleppten wir einige Zeit später unsere prall gefüllten Säcke an den Rand des Feldes. Dort machten wir eine Pause. Netterweise haben die Lange's für Pommes frites und Getränke gesorgt, die wir uns auf dem Feld schmecken lassen durften. Das fanden wir alle ganz toll!

Am Schluss unseres Kartoffelausflugs durften wir auf den Kartoffelroder klettern, der gerade eine Pause machte.

So macht Unterricht Spaß! 

Wir sagen den Lange's ein dickes DANKESCHÖN!

Die Klasse 3 d & Frau Pustan

3d auf dem Kartoffelhof
Frau Lange verteilt die Kartoffelsäcke
Beim Kartoffeln sammeln
In den Kartoffeln
3d auf dem Kartoffelhof
Die 3d neben dem Kartoffelroder
Kartoffelernte
Reiche Ernte